Neues Jugend-HausKreis-System

Also, am 8. Okt habe ich ein neues Jugend-Hauskreis-System eingeführt. Und zwar gab es bisher zwei große Jugendhauskreise, wobei einer gar nicht mehr funktionierte und der andere sich auch schon seit vor den Sommerferien nicht mehr getroffen hatte. Nun sieht das neue System so aus, dass es 4 kleine Hauskreise mit je 4-5 Personen gibt. 2 Männer- und 2 Frauengruppen.

Dadurch, dass es mehr Gruppen gibt, verspreche ich mir, dass die Gruppen flexibler sind. Dadurch, dass die Gruppen kleiner sind, werden mehr Personen involviert (am Gespräch aktiv). Können persönliche Beziehungen und Vertrauen schneller aufgebaut werden. Können persönliche Fragen und Nöte leichter angesprochen werden. Kann der HK-Leiter sich besser um die Nöte der HK-Mitglieder kümmern. Und die kleineren Gruppen führen hoffentlich zu verbindlicherer Teilnahme!
Das Endziel sind damit: mehr geistliches Wachstum durch Besprechung von persönlichen Fragen und Nöten und bessere Beziehungen durch den Aufbau von Vertrauen!

Das formulierte Ziel der Jug-Hauskreise klingt so: Menschen in Gruppen (von vier bis 10 Mitgliedern) durch intensive Beziehungen zu verbinden, um einander zu helfen Gott von ganzem Herzen zu lieben und zu hingegebenen Nachfolgern Jesu Christi zu werden.

Unsere Werte sind:

  • Aktive Teilnahme & Verbindlichkeit
  • Geistliches Wachstum
  • Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen.
  • Nächstenliebe

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass wir 4 neue HK-Leiter und Stellvertreter haben, die allein schon durch die Vorbereitung und Durchführung viel lernen…

Vertragsunterzeichnung und erster Arbeitstag

Halli Hallo!

Am 30.09.08 war es nun endlich soweit. Mein Arbeitsvertrag stand nun nach monatelangem Arbeiten von Seiten des Vorstandes und mir fest. Und mit den Unterschriften wurde ein Stück neuer Geschichte geschrieben, denn meine Anstellung bei „Christus-Brüdergemeinde Gifhorn e.V.“ (www.bg-gf.de) ist ein absolutes Novum: Von den deutschlandweit über 300 russlanddeutschen evangelischen Brüdergemeinden sind wir die Erste, die diesen Schritt wagt. Alle anderen Gemeinden werden durch ehrenamtliche Arbeit getragen. Ja, ich habe nach vielen Nebenjobs nun eine richtige Arbeitsstelle und ich freue mich riesig 🙂

Jetzt bin ich „Prediger“ der Gemeinde. Das bedeutet nicht, dass ich Gemeindeleiter oder der einzige Predigende bin. Die Gemeinde bleibt auch weiterhin nach biblischem Vorbild von mehreren „Brüdern“ (im NT „Älteste“) geleitet und es werden auch weiterhin viele Predigten von den anderen „Brüdern am Wort“ zu hören sein.

Meine Aufgaben sind im Groben: 1. Verkündigung (3x im Monat) 2. Mitarbeiterschulung 3. Evangelisation 4. Seelsorge 5. Sonstige Tätigkeiten wie Jugend- & Teenys, Beerdigungen, etc. bei Bedarf . Klingt jetzt nach viel, ist es wahrscheinlich auch, aber ich bin ersteinmal lediglich für 24 Wochenstunden angestellt.

An meinem ersten Arbeitstag habe ich meinen Schreibtisch und Laptop eingerichtet und meinen ersten Gottesdienst als Angestellter geplant. Es hat mir viel Freude gemacht und ich bin sehr motiviert. Hoffe bald etwas über meine Vision für die Gemeinde schreiben zu können.

Betet für mich. Ich habs nötig 😉

Momente von Gottes schöner Welt mit der Kamera festhalten

Halli Hallo!

Nachdem meine alte DigiCam von Canon Powershot A60 aufgrund von intensivem Gebrauch und zahlreichen Bodenkontakten den Geist aufgegeben hat, wurde es Zeit für eine neue Kamera. Anlässlich meines Studienabschlusses haben meine Eltern mir jetzt eine (von mir nach dem Rat eines Freundes ausgesuchte) Kamera geschenkt: Panasonic Lumix DMC-FZ18

Panasonic Lumix DMC-FZ18

Ich habe jetzt auch schon paar Bilder gemacht und bin begeistert. Es macht wieder Spaß zu fotografieren 🙂

Hier möchte ich auch auf das „Projekt 52“ hinweisen, an dem ich teilnehmen möchte. Schaut es euch mal an, dann brauche ich es nicht zu erklären (einfach das Bild anklicken).

Ich glaube das Fotografieren wird ein Hobby von mir. Es ist einfach wunderschön die genialen Farben und Formen, die Gott gemacht hat, in einem Bild festzuhalten.

Freundschaftswochenende

Eine sehr schöne Idee für alle die das lesen: Ladet eure alten Freunde doch mal zu einem gemeinsamen Wochenende ein. Vielleicht Freunde, mit denen ihr früher viel zu tun hattet, jetzt aber weiter weg wohnen…

Tanja und Jura S. haben das getan und so war ich mit Alwina vom 19-21.09.2008 in Bad Sooden – Allendorf im Tagungsheim der Kirchlichen Gemeinschaft der Deutschen aus Russland. Es war echt schön, weil interessant und entspannend.

(ich bin der 4. v. l. und r. daneben meine Verlobte)

Bilder von der Westeuropareise

Halli Hallo!

Wahrscheinlich komme ich nicht mehr dazu, hier ausführlicher von meiner Reise zu berichten. Deshalb sei hier mal auf einige meiner Bilder verwiesen, die ich mit einer älteren Kamera gemacht und bei flickr.com hochgeladen habe: „Westeuropareise„.

Ich erzähle euch dann gerne noch privat von der Reise! Nur mal drauf ansprechen 😉

Trampen durch Westeuropa

Halli Hallo!

Ich habe einige Tage nichts von mir hören lassen, weil ich durch Westeuropa getrampt bin. Das heißt ich bin am Montag (08.09.08) Morgen von einer Autobahntankstelle auf der A2 (bei Braunschweig) losgetrampt. Nachmittags war ich in Amsterdam. Von dort ging es am nächsten Tag weiter nach Paris, wo ich 2 Tage war. Am Donnerstag bin ich dann nach Mailand (Milano in Italien) getrampt und am Freitag mit dem Zug nach München. Am Samstag war ich schließlich mit dem Wochenendticket quer durch ganz Deutschland nach Hamburg unterwegs. Zuletzt bin ich mit Alwina am Sonntag Abend nach Hause (Gifhorn). Das müssten mindestens 3300 Kilometer gewesen sein…

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, war es sehr erlebnisreich und abenteuerlich 🙂 Ich habe sehr viele Orte gesehen und verschiedene Menschen kennengelernt. Auf der Reise konnte ich unter dem schönen Sternenhimmel schlafen und die Mona Lisa sehen. Ich habe mit Franzosen über den christlichen Glauben geredet und Calcha Candella live gesehen. Und vieles vieles mehr.

Wenn ich vom „Freundschaftswochenende“ in Bad Sooden-Allendorf zurück bin, schreibe ich euch mit Sicherheit mehr davon…

Sinn des Lebens

Wenn man keinen Sinn für das Lernen sieht, dann lernt man schlecht. Wenn man keinen Sinn für das Leben hat, dann lebt man zielloser, unmotivierter und unglücklicher…

Wenn man Sinn hinter einer Sache sieht, dann macht man sie besser! Der Sinn und Zweck einer Sache bewirkt Motivation.

Wozu lebst du?

Viele Menschen wollen sich selbst einen Sinn geben: Selbstverwirklichung, Karriere, Ansehen, Genuss etc. sind heute wichtige Werte, die uns motivieren. Mancher sagt: „Die Kinder sollens mal besser haben als ich.“ Aber sind sie der eigentliche Sinn unseres Lebens? Oder täuschen wir uns über den wahren Sinn hinweg und wollen uns selber einen Sinn geben?

Die Kuh auf der Wiese kennt ihren Sinn nicht. Sie meint vielleicht, wenn sie unheimlich viel Gras frisst, dann hat sie ihren Sinn erfüllt. Dagegen kennt der Besitzer der Kuh ihren Sinn: Sie erzeugt Milch oder Fleisch… Der Eigentümer bestimmt den Sinn! Weißt du, wem du gehörst?

Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat (das ist ein Merismus für das ganze Universum inklusive des Menschen) hat auch uns Menschen einen Sinn gegeben: Wir sollen Gott verherrlichen = lgvgh!

Auf dem Weg Gott von ganzem Herzen zu lieben

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