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	<title>lgvgh - ein Blog von Viktor Janke &#187; Weihnachten</title>
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	<description>Auf dem Weg Gott von ganzem Herzen zu lieben</description>
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		<title>Wenn Weihnachten vorbei ist</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Olof Rosenius]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz und Evangelium]]></category>
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		<description><![CDATA[„- nein, es ist mit ihrer Weihnachtsfreude vorbei, sobald die feierlichen Gefühle sich abgekühlt haben und die Weihnachtslichter ausgelöscht sind. Wüßtest du, was Christus uns getan hat, dann würdest du das ganze Jahr und dein ganzes Leben Weihnachten feiern“. Carl Olof Rosenius in "Gesetz und Evangelium", II. Band, S. 497. Ähnliche Beiträge, die dich auch [...]<br><b><u>
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<blockquote><p><em>„- nein, es ist mit ihrer Weihnachtsfreude vorbei, sobald die feierlichen Gefühle sich abgekühlt haben und die Weihnachtslichter ausgelöscht sind. Wüßtest du, was Christus uns getan hat, dann würdest du das ganze Jahr und dein ganzes Leben Weihnachten feiern“.</em></p></blockquote>
<p>Carl Olof Rosenius in "Gesetz und Evangelium", II. Band, S. 497.</p>
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</ol></p><br><br>]]></content:encoded>
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		<title>Linkempfehlungen KW 51 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lit! A Christian Guide To Reading Books]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsvorsätze]]></category>
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		<description><![CDATA[1) Wer gerne liest, findet bei http://quote.fm viele lesenswerte Texte... 2) SEHR EMPFEHLENSWERTES BUCH &#38; Leserunde bei nimm-lies.de: Lit! A Christian Guide To Reading Books 3) Drei Tipps wie Neujahrsvorsätze gelingen 3) Acht Minuten, die das Leben eines Menschen verändern können: www.acht-minuten.de 4) Weihnachten ein heidnisches Fest? 5) Struggling to Learn Greek? Für alle die im [...]<br><b><u>
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<p>2) SEHR EMPFEHLENSWERTES BUCH &amp; Leserunde bei nimm-lies.de: <a title="Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books " href="http://www.nimm-lies.de/?p=3000" target="_blank">Lit! A Christian Guide To Reading Books</a></p>
<p><img class="aligncenter" title="Lit! A Christian Guide To Reading Books" src="http://static.crossway.org/products/medium/9781433522260.jpg" alt="" width="200" height="309" /></p>
<p>3) <a title="Karrierebibel - Drei Tipps wie Neujahrsvorsätze gelingen" href="http://karrierebibel.de/drei-tipps-wie-neujahrsvorsatze-gelingen/" target="_blank">Drei Tipps wie Neujahrsvorsätze gelingen</a></p>
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<p>5) <a href="http://thegospelcoalition.org/blogs/justintaylor/2011/12/02/struggling-to-learn-greek/" target="_blank">Struggling to Learn Greek?</a> Für alle die im Theologiestudium etc. griechisch lernen...</p>
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		<title>Wissen das die Menschen eigentlich?</title>
		<link>http://www.lgvgh.de/wp/wissen-das-die-menschen-eigentlich/2144</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptsache von Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weshalb wir Weihnachten feiern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tiere stritten sich darum, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. „Das ist doch klar", sagte der Fuchs, „der Gänsebraten! Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?" Der Eisbär widersprach: „Schnee muss sein, viel Schnee! Weiße Weihnachten, das ist es!" Das Reh aber sagte: „Der Tannenbaum ist es! Ohne Tannenbaum gibt es kein ordentliches Weihnachten." „Aber [...]<br><b><u>
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</ol><br><br>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tiere stritten sich darum, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.</p>
<p>„Das ist doch klar", sagte der Fuchs, „der Gänsebraten! Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?" Der Eisbär widersprach: „Schnee muss sein, viel Schnee! Weiße Weihnachten, das ist es!" Das Reh aber sagte: „Der Tannenbaum ist es! Ohne Tannenbaum gibt es kein ordentliches Weihnachten." „Aber nicht mit so vielen Kerzen", heulte die Eule, „schummerig und gemütlich muss es sein. Die Weihnachtsstimmung ist die Hauptsache!" „Und ein neues Kleid? Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist Weihnachten nichts", rief der Pfau. Und die Elster krächzte dazu: „Jawohl, und Schmuck, viel Schmuck. Ein Ring, ein Armband, eine Brosche, eine Kette, ein Diamant. Dann ist Weihnachten!" „Und der Stollen? Und die Kekse?", brummte der Bär. „Das ist doch die Hauptsache und die anderen schönen süßen Honigsachen. Ohne das verzichte ich auf Weihnachten!" Der Dachs aber erklärte: „Macht's wie ich: Pennen, pennen, pennen. Das ist das einzig Wahre. Weihnachten heißt für mich, mal richtig ausschlafen!" „Und saufen", dröhnte der Ochse, „mal richtig saufen und dann schlafen, schlafen."</p>
<p>Aber dann schrie er plötzlich: „Au!" Der Esel hatte ihm einen kräftigen Huftritt verpasst: „Du Ochse, denkst du denn gar nicht an das Kind?" Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: „Das Kind, ja das Kind, das war doch die Hauptsache." Nach einer Weile fragte er den Esel: „Du, Esel, wissen das die Menschen eigentlich?"</p>
<div id="attachment_2145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-2145" title="Esel" src="http://www.lgvgh.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Esel.jpg" alt="" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Welcher Esel weiß das nicht?</p></div>
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</ol></p><br><br>]]></content:encoded>
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		<title>Zu Bethlehem geboren &#8211; Gedicht von F. Spee</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Spee]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Weihnachtsgedicht, das die Liebe zu Gott ausdrückt (LGVGH): Zu Bethlehem geboren Ist uns ein Kindelein, Dies hab ich auserkoren, Sein eigen will ich sein. Eija, eija, Sein eigen will ich sein. In seine Lieb versenken Will ich mich ganz hinab; Mein Herz will ich ihm schenken Und alles, was ich hab! Eija, eija, Und [...]<br><b><u>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weihnachtsgedicht, das die Liebe zu Gott ausdrückt (LGVGH):</p>
<p style="text-align: center;">Zu Bethlehem geboren<br />
Ist uns ein Kindelein,<br />
Dies hab ich auserkoren,<br />
<em><strong>Sein eigen will ich sein.</strong></em><br />
Eija, eija,<br />
Sein eigen will ich sein.</p>
<p style="text-align: center;">In seine Lieb versenken<br />
Will ich mich ganz hinab;<br />
<em><strong>Mein Herz will ich ihm schenken</strong></em><br />
<em><strong> Und alles, was ich hab!</strong></em><br />
Eija, eija,<br />
Und alles, was ich hab!</p>
<p style="text-align: center;">O Kindelein von Herzen,<br />
<em><strong>Dich will ich lieben sehr,</strong></em><br />
<em><strong> In Freuden und in Schmerzen,</strong></em><br />
<em><strong> Je länger mehr und mehr.</strong></em><br />
Eija, eija, Eija, eija,<br />
Je länger mehr und mehr.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Geburt Jesu" src="http://www.sxc.hu/pic/m/a/al/alexbruda/939787_nativity_7.jpg" alt="" width="300" height="232" /></p>
<p style="text-align: center;">Dazu dein Gnad mir gebe,<br />
Bitt' ich aus Herzensgrund,<br />
<em><strong>Daß ich allein dir lebe,</strong></em><br />
<em><strong> Jetzt und zu aller Stund'!</strong></em><br />
Eija, eija,<br />
Jetzt und zu aller Stund'!</p>
<p style="text-align: center;">Dich, waren Gott, ich finde<br />
In meinem Fleisch und Blut,<br />
Darum ich denn mich binde<br />
An dich, mein höchstes Gut.<br />
Eija, eija,<br />
An dich, mein höchstes Gut.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Lass mich von dir nicht scheiden,</em></strong><br />
<strong><em> Knüpf zu, knüpf zu das Band</em></strong><br />
<strong><em> Der Liebe zwischen beiden,</em></strong><br />
Nimm hin mein Herz zum Pfand.<br />
Eija, eija,<br />
Nimm hin mein Herz zum Pfand.</p>
<p>Friedrich Spee, 1591-1635</p>
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		<item>
		<title>Eins der schönsten Weihnachtslieder ever</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gerhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtslied]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Text ist von Paul Gerhardt (1607-1676) gedichtet 1653 Der Text lebt von Kontrasten wie Größe – Kleinheit, Armut – Reichtum, wobei das scheinbar arme und schwache Kind in der Krippe als wahrhaft mächtig und reich erkannt wird, der Glaubende, der ihm begegnet, sich dagegen als armselig und leer erfährt, solange das Kind ihn nicht [...]<br><b><u>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text ist von Paul Gerhardt (1607-1676) gedichtet 1653</p>
<p>Der Text lebt von Kontrasten wie <em>Größe – Kleinheit</em>, <em>Armut – Reichtum</em>, wobei das scheinbar arme und schwache Kind in der Krippe als wahrhaft mächtig und reich erkannt wird, der Glaubende, der ihm begegnet, sich dagegen als armselig und leer erfährt, solange das Kind ihn nicht beschenkt und verwandelt.</p>
<p>Das Evangelische Gesangbuch von 1993 enthält unter Nr. 37 neun von Paul Gerhardts 15 Strophen (1, 3, 4, 5, 7, 10, 11, 13 und 14) in behutsamer textlicher Überarbeitung.</p>
<p><a href="http://www.lgvgh.de/wp/eins-der-schoensten-weihnachtslieder-ever/2129"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p style="text-align: center;">1. Ich steh an deiner Krippe hier,<br />
O Jesu du mein Leben;<br />
Ich komme, bring und schenke dir,<br />
Was du mir hast gegeben.<br />
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,<br />
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin<br />
Und laß dir's wohlgefallen.</p>
<p style="text-align: center;">2. Da ich noch nicht geboren war,<br />
Da bist du mir geboren<br />
Und hast mich dir zu eigen gar,<br />
Eh ich dich kannt, erkoren.<br />
Eh ich durch deine Hand gemacht,<br />
Da hast du schon bei dir bedacht,<br />
Wie du mein wolltest werden.</p>
<p style="text-align: center;">3. Ich lag in tiefster Todesnacht,<br />
Du warest meine Sonne,<br />
Die Sonne die mir zugebracht<br />
Licht, Leben, Freud und Wonne.<span id="more-2129"></span><br />
O Sonne, die das werte Licht<br />
Des Glaubens in mir zugericht't,<br />
Wie schön sind deine Strahlen.</p>
<p style="text-align: center;">4. Ich sehe dich mit Freuden an<br />
Und kann mich nicht satt sehen;<br />
Und weil ich nun nichts weiter kann,<br />
Bleib ich anbetend stehen.<br />
O daß mein Sinn ein Abgrund wär<br />
Und meine Seel ein weites Meer,<br />
Daß ich dich möchte fassen !</p>
<p style="text-align: center;">5.Wann oft mein Herz vor Kummer weint<br />
Und keinen Trost kann finden,<br />
Da ruft mir's zu: "Ich bin dein Freund,<br />
Ein Tilger deiner Sünden.<br />
Was trauerst du, o Bruder mein?<br />
Du sollst ja guter Dinge sein,<br />
Ich sühne deine Schulden."</p>
<p style="text-align: center;">6. O daß doch so ein lieber Stern<br />
Soll in der Krippen liegen !<br />
Für edle Kinder großer Herrn<br />
Gehören güldne Wiegen.<br />
Ach Heu und Stroh ist viel zu schlecht,<br />
Samt, Seide, Purpur wären recht,<br />
Dies Kindlein drauf zu legen !</p>
<p style="text-align: center;">7.Nehm weg das Stroh, nehm weg das Heu!<br />
Ich will mir Blumen holen,<br />
Daß meines Heilands Lager sei<br />
Auf lieblichen Violen;<br />
Mit Rosen, Nelken, Rosmarin<br />
Aus schönen Gärten will ich ihn<br />
Von oben her bestreuen.</p>
<p style="text-align: center;">8. Du fragest nicht nach Lust der Welt<br />
Noch nach des Leibes Freuden;<br />
Du hast dich bei uns eingestellt,<br />
An unsrer Statt zu leiden,<br />
Suchst meiner Seele Herrlichkeit<br />
Durch dein selbsteignes Herzeleid;<br />
Das will ich dir nicht wehren.</p>
<p style="text-align: center;">9. Eins aber hoff ich wirst du mir,<br />
Mein Heiland, nicht versagen:<br />
Daß ich dich möge für und für<br />
In meinem Herzen tragen.<br />
So laß mich doch dein Kripplein sein;<br />
Komm, komm und lege bei mir ein<br />
Dich und all deine Freuden !</p>
<p style="text-align: center;">9a. Zwar sollt ich denken, wie gering<br />
Ich dich bewirten werde:<br />
Du bist der Schöpfer aller Ding,<br />
Ich bin nur Staub und Erde.<br />
Doch du bist so ein frommer Gast,<br />
Daß du noch nie verschmähet hast<br />
Den der dich gerne siehet.</p>
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		<title>Weniger schenken ist mehr!</title>
		<link>http://www.lgvgh.de/wp/weniger-schenken-ist-mehr/2126</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenke]]></category>

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<p>Weihnachten ist der Orgasmus des Kapitalismus. (Anonym)</p>
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		<title>Die Geschichte von Candy Cane</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem trüben Novemberabend ritt ein Fremder in die Stadt. Er hielt vor einem verlassenen Laden und stieg vom seinem Pferd. Die Fenster des Gebäudes waren mit Brettern vernagelt und die Tür war schon lange verschlossen. Doch der Fremde zog einen Schlüssel aus der Tasche, öffnete, lächelte und sagte leise zu sich: „Das ist er [...]<br><b><u>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem trüben Novemberabend ritt ein Fremder in die Stadt. Er hielt vor einem verlassenen Laden und stieg vom seinem Pferd. Die Fenster des Gebäudes waren mit Brettern vernagelt und die Tür war schon lange verschlossen. Doch der Fremde zog einen Schlüssel aus der Tasche, öffnete, lächelte und sagte leise zu sich: „Das ist er also. Genauso hatte ich ihn mir vorgestellt.“</p>
<p>Den ganzen grauen und regnerischen November hindurch arbeitete er.</p>
<p>Die Menschen in der Stadt hörten ihn hämmern und sägen und rochen den Geruch von neuem Holz und frischer Farbe. Aber niemand wusste, wer der Fremde war oder was er tat.</p>
<p>Der Major hoffte, dass der Mann ein Arzt war, der seine Krankheiten heilen konnte.</p>
<p>Die jungen Frauen hofften, dass er ein Schneider war, der ihnen wunderschöne Kleider nähen könnte.</p>
<p>Die Bauern hofften, dass er ein Händler war, bei dem sie ihr Getreide gegen andere Waren eintauschen könnten.</p>
<p>Am meisten aber hofften die Kinder. Ihr Wunsch war der größte Wunsch von allen. Dieser Wunsch war so groß, dass sich keiner von ihnen traute ihn auch nur auszusprechen.</p>
<p>Niemand sprach mit dem Mann.</p>
<p>Niemand bot ihm seine Hilfe an.</p>
<p>Aber alle warteten und schauten und staunten und hofften.</p>
<p>Eines Tages aber hielt es ein kleines Mädchen einfach nicht mehr aus. <span id="more-1799"></span>Der Schnee fiel leise vom Himmel, als sie an die Tür des Fremden klopfte. „Hallo!“ sagte sie, „ich heiße Lucy. Brauchen Sie Hilfe?“</p>
<p>Der Mann lächelte Lucy freundlich an und nickte. Dann öffnete er die Tür und Lucy trat ein. Ein langer Tresen zog sich durch den Raum und an der gegenüberliegenden Wand befanden sich viele leere Regale. Im Hinterraum stand alles voller Kisten und Fässer.</p>
<p>„Hilfst du mir beim Auspacken ?“ fragte der Mann das Mädchen. Lucys Mut sank als sie all die Kisten und Fässer sah. Was, wenn das alles Fässer voller Nägel waren und Pakete voll mit Mehl? Aber sie zog ihre nassen Schuhe aus und hängte den Mantel an einen Haken. Auf Wollsocken durchquerte sie den Raum und hockte sich neben eine Kiste.</p>
<p>„Bitte, öffne sie!“ ermutigte sie der Fremde.</p>
<p>Langsam griff Lucy in die Kiste und hob einen Gegenstand heraus, der gut in Papier eingewickelt war. Er war rund und schwer und rutschte ihr fast aus der Hand. Sie zitterte ein wenig als sie den Gegenstand auspackte.</p>
<p>Es war ein großes Glasgefäß. Lucy schaute den Mann erstaunt an. Er ermutigte sie durch ein Kopfnicken zum Weitermachen.</p>
<p>Also packte Lucy ein weiteres Glasgefäß aus und noch eins und noch eins, bis sie ganz von Glasgefäßen umgeben war. Es gab die verschiedensten Größen und Formen.</p>
<p>„Jetzt brauchen wir nur noch etwas, um es in die Gläser zu füllen“ bemerkte der Mann und holte ein großes Packet aus dem Hinterraum.</p>
<p>Als Lucy das Paket öffnete weiteten sich ihre Augen. Es waren – Süßigkeiten! Ihre Lieblingsbonbons, Gummidrops!</p>
<p>„Probier mal!“ forderte der Fremde sie auf und das ließ sich Lucy nicht zweimal sagen. Hastig steckte sie sich einen Bonbon in den Mund.</p>
<p>Und dann konnte sie die Kisten gar nicht schnell genug auspacken. Pfefferminzstangen, Toffee, Lollis, Kaugummi. Mit strahlenden Augen sah sie den Mann an. „ Woher wussten Sie, wir haben uns so sehr einen ...“</p>
<p>„Einen Süßwarenladen gewünscht, ich weiß,“ antwortete der Mann. „ Und hier ist er nun: ‚Sonnemanns Süßwarenladen‘ und ich bin John Sonnemann.“</p>
<p>Schnell füllten sich die leeren Regale mit Süßigkeiten und schimmerten in den schönen Gläsern. Da gab es Himbeerlutscher und kleine Zitronenbonbons, farbige Kaubonbons und lange Lakritzstangen, pinkfarbene und weiße Pfefferminzbonbons und Buttertoffee.</p>
<p>Und dann im allerletzten Paket gab es etwas , was Lucy zuvor noch nie gesehen hatte.<br />
Es war eine rot-weiß gestreifte Zuckerstange mit einer Krümmung an einem Ende.</p>
<p>„ Was ist das?“ fragte Lucy.<br />
„Das ist ein Candy Cane, eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung.“ antwortete Mr. Sonnemann.</p>
<p>„Warum?“ fragte Lucy zurück.</p>
<p>„Schau es dir genau an und dann sage mir an welchen Buchstaben es dich erinnert.“<br />
Lucy nahm die Zuckerstange in die Hand und drehte sie hin und her.</p>
<p>„Jetzt weiß ich‘s. Das ist ein J!“</p>
<p>„Ja“ Mr. Sonnemann lächelte, „J, wie Jesus, der an Weihnachten geboren wurde. Jetzt drehe sie um.“</p>
<p>An was erinnert sie dich jetzt?“</p>
<p>Nachdenklich antwortete Lucy: „Das sieht aus wie ein Hirtenstab.“</p>
<p>„Und wer waren die Ersten, die von der Geburt Jesu erfuhren?“ fragte Mr. Sonnemann zurück. „Die Hirten auf dem Feld, die ihre Schafe hüteten. Aber Mr. Sonnemann wofür sind die Streifen?“</p>
<p>Die Augen die Mannes verdunkelten sich!</p>
<p>„Der Prophet Jesaja sagt: ‚Durch seine Wunden werden wir geheilt.‘ Bevor Jesus gekreuzigt wurde, wurde er so geschlagen, dass er blutete. Die roten Streifen sollen uns an sein Leiden erinnern. Aber wie du siehst ist die Zuckerstange auch weiß. Wenn wir Jesus unser Leben geben, dann wäscht sein Blut unsere Sünde ab und macht uns in Gottes Augen weiß und rein wie Schnee. Das ist die Geschichte des Candy Cane.“</p>
<p>„Ist das ein Geheimnis?“ fragte Lucy leise.</p>
<p>Mr. Sonnenmann sah sie einen Moment lang an bevor er antwortete.</p>
<p>„Es ist eine Geschichte, die erzählt werden muss! Willst du mir dabei helfen?“</p>
<p>Inzwischen war es Mitte Dezember und die Winterstürme tobten durch die Stadt. Sie Sonne war tagelang nicht zu sehen. Aber jeden Morgen zogen Mr. Sonnemann und Lucy los. Sie trugen warme Jacken, Schals und in jeder Hand eine große Tüte.</p>
<p>Sie gingen in jedes Haus in der Stadt.</p>
<p>Sie reisten zu jeder Farm im Umkreis.</p>
<p>Sie klopften an jede Tür.</p>
<p>In jedem Haus erzählten sie die Geschichte und hinterließen ein Geschenk und eine Einladung.</p>
<p>Am Nachmittag des Heiligen Abends brach plötzlich die Sonne durch die Wolken ... und der Süßwarenladen von Mr. Sonnemann öffnete!</p>
<p>Alle waren gekommen. Der Major fühlte sich so gut wie schon lange nicht mehr. Die jungen Frauen trugen ihr strahlendstes Lächeln. Die Bauern kamen, begierig ihr Getreide gegen Weihnachtsgeschenke zu tauschen. Und die Kinder liefen vor Aufregung hin und her.</p>
<p>Ja, ihre Wünsche waren in Erfüllung gegangen. Ja, sie waren gekommen um die Eröffnung des Süßwarenladens zu erleben. Aber sie erlebten und erfuhren viel mehr.</p>
<p>Etwas viel Größeres. Etwas viel Besseres. An diesem Abend hörten sie die Geschichte des Candy Cane, dem Wunder der Geburt Jesu, seinem Leiden und Sterben am Kreuz und von der Gnade seiner Liebe.</p>
<p>(Lori Walburg, Übersetzung: Claudia Diestelhorst)</p>
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		<title>Jesus und der Weihnachtsmann</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Claus]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtstradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss des Themas Weihnachten (für dieses Jahr) Und hier noch ein gefundener Artikel zum Thema "Umgang mit dem Weihnachtsmann als Christ":  Wie halt ich’s mit dem Weihnachtsmann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss des Themas Weihnachten (für dieses Jahr) <img src='http://www.lgvgh.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.lgvgh.de/wp/jesus-und-der-weihnachtsmann/1478"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und hier noch ein gefundener Artikel zum Thema "Umgang mit dem Weihnachtsmann als Christ":  <a title="Permanent Link: Wie halt ich’s mit dem Weihnachtsmann?" rel="bookmark" href="http://www.familienandacht.de/?p=376">Wie halt ich’s mit dem Weihnachtsmann?</a></p>
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		<title>Weihnachten 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Video, das die Weihnachtsgeschichte so erzählt, wie es wohl wäre, wenn sie heutzutage passiert wäre... Das obere Video kennen wahrscheinlich schon viele. Dies hier auf http://interone.de ist nicht so bekannt, aber ebenso gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Video, das die Weihnachtsgeschichte so erzählt, wie es wohl wäre, wenn sie heutzutage passiert wäre...</p>
<p><a href="http://www.lgvgh.de/wp/weihnachten-2-0/1475"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das obere Video kennen wahrscheinlich schon viele.</p>
<p>Dies hier auf <a title="http://interone.de" href="http://interone.de/xmas2010/index_de.php" target="_blank">http://interone.de</a> ist nicht so bekannt, aber ebenso gut.</p>
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		<title>Weihnachten, weil alles einen Knacks hat</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 05:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warum Weihnachten?]]></category>

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		<description><![CDATA["Ich las von einer bewegenden Weihnachtsgeschichte in einem Heim für behinderte Kinder. Sie beginnt ganz unweihnachtlich damit, dass ein etwa 12jähriger Junge während der Weihnachtsfeier eine Kerze anzünden darf. Vor Aufregung und Spannung bekommt er einen furchtbaren Anfall. Diese Situation erträgt der beste Freund dieses Jungen nicht und beginnt laut zu weinen: "Es hat alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>"Ich  las von einer bewegenden Weihnachtsgeschichte in einem Heim für  behinderte Kinder. Sie beginnt ganz unweihnachtlich damit, dass ein etwa  12jähriger Junge während der Weihnachtsfeier eine Kerze anzünden darf.  Vor Aufregung und Spannung bekommt er einen furchtbaren Anfall. Diese  Situation erträgt der beste Freund dieses Jungen nicht und beginnt laut  zu weinen: "Es hat alles einen Knacks!", ruft er voller Verzweiflung und  mit Tränen im Gesicht. Friedrich von Bodelschwingh, der Leiter des  Hauses, nimmt diese verzweifelte Klage auf und fragt die um den  Weihnachtsbaum versammelten Kinder: "Was ist das Große an Weihnachten?"  Nach einigen Augenblicken antwortet eines der Mädchen: "Weihnachten ist  so groß, weil Gott da seinen Sohn geschickt hat, unseren Heiland."  Worauf Bodelschwingh sie fragt: "Und warum hat er das getan?" Die Frage  scheint das Mädchen zu überfordern. Doch plötzlich klettert sie auf  einen Stuhl und von da auf den Tisch und ruft ganz laut und jubelnd:  "Darum, weil alles einen Knacks hat!""</p>
<p>Könnten Sie es schlichter und prägnanter  ausdrücken als dies kranke Kind? Von dem Elend der Welt »mit ihren  tausend Plagen und grossen Jammers Last« will ich uns ganz wenige  nennen: Vielleicht hat die Gesundheit einen Knacks abkommen oder die  Beziehungen zwischen Eheleuten, Kindern und Eltern oder zwischen  Kollegen haben einen Knacks weg. Man geht sich aus dem Wege, spricht  noch übereinander, aber nicht mehr miteinander.</p>
<p>Und wie sieht es in unserer Beziehung zu Gott  aus? Wenn wir da Bilanz ziehen, dann müssen wir zugeben: Unsere  Beziehung zu Gott hat einen mächtigen Knacks weg. Die meisten leben im  Alltag gottlos, ohne ihn. Sie treffen ihre Entscheidungen ohne Gott.  Damit aber diese Beziehungskrise beendet werden kann, kam Gott in seinem  Sohn Jesus Christus auf diese Erde. Was uns von Gott trennte, unsere  Schuld, nahm er auf sich. Das ist Liebe pur. Als Antwort auf diese Liebe  dichtete Pastor Bodelschwingh 1938 das Lied: »Nun gehören unsre Herzen  ganz dem Mann von Golgatha, der in bittern Todesschmerzen das Geheimnis  Gottes sah, das Geheimnis des Gerichtes über aller Menschen Schuld, das  Geheimnis neuen Lichtes, aus des Vaters ewger Huld.« kr</p>
<p>Frage: Hat Ihre Beziehung zu Gott noch einen Knacks?</p>
<p>Tipp: Er wird nur dadurch geheilt, dass wir die Heilung durch Christus annehmen.</p>
<p>Bibel: Römer 3,9-26<br />
Quelle: <a title="Wenn der Himmel die Erde berührt" href="http://shop1.marburgermedien.de/product_info.php?info=p945_Wenn-der-Himmel-die-Erde-beruehrt.html" target="_blank">Stiftung Marburger Medien - Wenn der Himmel die Erde berührt</a> &amp; "Leben ist mehr 2009" gefunden bei <a title="Weil alles einen Knacks hat" href="http://www.jesus.ch/themen/glaube/andachten/leben_ist_mehr/145785-weil_alles_einen_knacks_hat.html" target="_blank">jesus.ch</a></p>
<p>Hier 12 Gründe - etwas theologischer - warum Weihnachten notwendig ist: <a title="12 Gründe für Weihnachten" href="http://www.desiringgod.org/resource-library/taste-see-articles/twelve-reasons-for-christmas" target="_blank">Twelve Reasons for Christmas</a></p>
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		<title>Weihnachten 2010</title>
		<link>http://www.lgvgh.de/wp/weihnachten-2010/1462</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 08:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Gott kommt zu uns]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtspredigt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lgvgh.de/wp/?p=1462</guid>
		<description><![CDATA[Ich wünschen allen Freunden und Lesern dieses Blogs erfreuende Geburtstagsfeiertage! Hoffentlich könnt ihr euch von Herzen über die Geburt Jesu freuen. Ich wünsche dies allen! Die Botschaft von Weihnachten habe ich dies Jahr ganz nach den Worten des Engels in Lukas 2,10-12 folgendermaßen zusammengefasst: Gott kommt zu uns! 1. Gott kommt zu uns, damit wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Gott kommt zu uns" src="http://www.sxc.hu/pic/l/z/zd/zd/1250284_73808744.jpg" alt="" width="614" height="461" /></p>
<p><strong>Ich wünschen allen Freunden und Lesern dieses Blogs erfreuende Geburtstagsfeiertage!</strong></p>
<p><strong>Hoffentlich könnt ihr euch von Herzen über die Geburt Jesu freuen. Ich wünsche dies allen!<br />
</strong></p>
<p>Die Botschaft von Weihnachten habe ich dies Jahr ganz nach den Worten des Engels in Lukas 2,10-12 folgendermaßen zusammengefasst: <strong>Gott kommt zu uns! </strong></p>
<p>1. Gott kommt zu uns, damit wir zu ihm kommen können.</p>
<p>2. Gott kommt zu uns, damit wir gerettet werden können.</p>
<p>3. Gott kommt zu uns, damit wir uns freuen!</p>
<p><a href="http://www.lgvgh.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Gott-kommt-zu-uns.pdf">Hier gibt es meine Predigt (manchmal stichpunktartig) dazu: Gott kommt zu uns</a></p>
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		<title>Warum Weihnachten das Fest Nr.1 bleibt</title>
		<link>http://www.lgvgh.de/wp/warum-weihnachten-das-fest-nr-1-bleibt/1458</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 07:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist weltweit das bekannteste christliche Fest. Im deutschen Sprachraum allemal, sogar unter Nichtchristen. Und das wird voraussichtlich so bleiben. Warum? Weil die Mehrheit der Bevölkerung an Jesus glaubt? Nein. Weil der Weihnachtsmarkt für den Einzelhandel der größte Wirtschaftsmarkt ist. Dieser hofft in diesem Jahr auf 77 Milliarden Umsatz. Die Wirtschaft wird dafür sorgen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist weltweit das bekannteste christliche Fest. Im deutschen Sprachraum allemal, sogar unter Nichtchristen. Und das wird voraussichtlich so bleiben. Warum? Weil die Mehrheit der Bevölkerung an Jesus glaubt? Nein. Weil der Weihnachtsmarkt für den Einzelhandel der größte Wirtschaftsmarkt ist. Dieser hofft in diesem Jahr auf 77 Milliarden Umsatz. Die Wirtschaft wird dafür sorgen, dass Weihnachten seinen hervorragenden Platz behält.</p>
<p>Mammon feiert also Gottes Kommen in diese Welt? Nein, Mammon feilt an der künstlichen Atmosphäre der Krippe, einer Krippe ohne Gottes Kind, ohne Gottes Menschwerdung und ohne den Retter Jesus.</p>
<p>(Aus dem Rundbrief der <a title="http://www.bibelliga.de/" href="http://www.bibelliga.de/" target="_blank">bibelliga</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Weihnachten" src="http://www.sxc.hu/pic/l/b/ba/balasoiu/904336_44621142.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Weihnachten ist weltweit das bekannteste christliche Fest.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Im deutschen Sprachraum allemal, sogar unter Nichtchristen. Und das wird voraussichtlich so bleiben. Warum? Weil die Mehrheit der Bevölkerung an Jesus glaubt? Nein. Weil der Weihnachtsmarkt für den Einzelhandel der größte Wirtschaftsmarkt ist. Dieser hofft in diesem Jahr auf 77 Milliarden Umsatz. Die Wirtschaft wird dafür sorgen, dass Weihnachten seinen hervorragenden Platz behält.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Mammon feiert also Gottes Kommen in diese Welt? Nein, Mammon feilt an der künstlichen Atmosphäre der Krippe, einer Krippe ohne Gottes Kind, ohne Gottes Menschwerdung und ohne den Retter Jesus.</p>
<p></mce:style></div>
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		<title>Nicht zur Anregung des Gemüts</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 07:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist keine Veranstaltung zur Anregung des Gemütes, sondern zur Rettung der Welt! (Ulrich Parzany)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.lgvgh.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Advent.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1421" title="Stimmung" src="http://www.lgvgh.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Advent.jpg" alt="" width="500" height="377" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Weihnachten ist keine Veranstaltung zur Anregung des Gemütes,</p>
<p style="text-align: center;">sondern zur Rettung der Welt!</p>
<p style="text-align: center;">(Ulrich Parzany)</p>
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		<title>Wie einer das Eigentliche begreifen lernte</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 06:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbotschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Busch]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnernd fuhr der Zug in die Bahnhofshalle. Langsam packte der junge Student sein Köfferchen und stieg aus. Langsam ging er zum Ausgang. Einen kurzen Augenblick sah er sich um. Dann ging er langsam in die Stadt hinein. Nein, er hatte es nicht eilig, obwohl zu Hause die Mutter und die Schwestern auf ihn warteten. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnernd fuhr der Zug in die Bahnhofshalle. Langsam packte der junge Student sein Köfferchen und stieg aus. Langsam ging er zum Ausgang. Einen kurzen Augenblick sah er sich um. Dann ging er langsam in die Stadt hinein. Nein, er hatte es nicht eilig, obwohl zu Hause die Mutter und die Schwestern auf ihn warteten.</p>
<p>Seine Gedanken wanderten: Wie anders war es in den Jahren früher gewesen“ Da hatte er gar nicht schnell genug aus dem Bahnhof herauskommen können. Hinein in die Droschke nach dem schönen Stadtteil, wo die Eltern wohnten! Dort die hübsche Villa war das Elternhaus. Noch ehe die Droschke richtig hielt, war man heraus. Und Sturm geläutet am Tor! Dann kamen jubelnd die Schwestern. Und die Mutter! Und der Vater, dieser herrliche Vater! Und dann kam Weihnachten mit all dem Glanz und all seiner Freude. Ja, so war es früher. – Gedankenvoll schritt er dahin. Es war ein weiter Weg. Und er hatte nicht einmal die paar Pfennige für die Straßenbahn.</p>
<p>Das heißt, „Pfennige“ ist verkehrt gesagt. Es war ja die böse Zeit der Inflation, wo selbst ein Straßenbahnfahrt ein paar tausend Mark kostete. Ach, es war alles anders geworden! Bedrückt schritt unser Student dahin nach dem Norden der Stadt. Da wartete nun ein hohes graues Haus auf ihn. Dort wohnte die Mutter in entsetzlich elenden Verhältnissen. Wie rasch hatte sich alles verändert! Der Vater war plötzlich gestorben. Die Inflation hatte das Vermögen verzehrt. Ihr hübsches Haus hatten sie verlassen müssen. „Es wäre alles zu ertragen, wenn der Vater noch lebte, unser starker, froher Vater“, dachte der Student, während er durch immer grauere, trostlosere Straßen ging. „Aber so – kann man doch nicht – Weihnachten feiern“ So doch nicht! Ohne den Vater! Und ohne Geld! Und ohne einen Weihnachtsbaum! Und ohne Geschenke! Nein, so kann man nicht Weihnachten feiern!“</p>
<p>Er geht langsam. Er hat es nicht eilig. Aber schließlich steht er doch vor dem großen grauen Hause. Hier wundert er sich zum erstenmal, dass ihn niemand abgeholt hat. – „Nun ja“, denkt er, „die haben keinen Mut zum Leben mehr!“</p>
<p>Und dann steigt er die dunklen Treppen hinauf. Ganz oben wohnt die Mutter. „Meine liebe, arme Mutter!“ denkt er beim zweiten Stock. Dann steigt er weiter. „Ich hätte gar nicht kommen sollen. Man macht sich nur das Herz schwer“, denkt er beim zweiten Stock.Dann steigt er weiter. Beim dritten Stock bleibt er wieder stehen. „Das ist nun Heiliger Abend!“ denkt er bitter. Er steigt weiter. Ein paar Stufen, - dann aber bleibt er stehen. Über ihm hebt ein Gesang an: jubelnd, hell, himmlisch.</p>
<p>Da oben steht die Mutter mit den Schwestern. Und sie singen ihm entgegen:</p>
<p>„Warum sollt ich mich denn grämen?<br />
Hab ich doch Christum noch; Wer will mir den nehmen?<br />
Wer will mir den Himmel rauben,<br />
Den mir schon Gottes Sohn<br />
Beigelegt im Glauben?“</p>
<p>Regungslos steht der junge Student. Er ist ein harter Kerl. Den Weltkrieg hat er mitgemacht, fast als Knabe. Im Freikorps hat er gekämpft nach dem Kriege. Aber nun laufen ihm die Tränen herunter, Freudentränen!</p>
<p style="text-align: right;">[Erzählung vom Pfarrer Wilhelm Busch]</p>
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		<title>Frustrierende Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsdekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsheuchelei]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsschmuck]]></category>

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		<description><![CDATA[Kerzen, Lichterketten, Fensterdekoration, Engel, Sterne und so weiter – einige dieser genannten Dinge verzieren unsere Wohnungen zu dieser dunklen Jahreszeit. Es soll gemütlich sein, friedlich, harmonisch. Mit der ganzen Familie unter dem Weihnachtsbaum sitzen. Ein gemeinsames Festessen genießen und einen Weihnachtsgottesdienst besuchen. Für jeden ein besonderes Geschenk. Das ist für viele Menschen das Ideal von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kerzen, Lichterketten, Fensterdekoration, Engel, Sterne und so weiter – einige dieser genannten Dinge verzieren unsere Wohnungen zu dieser dunklen Jahreszeit. Es soll gemütlich sein, friedlich, harmonisch. Mit der ganzen Familie unter dem Weihnachtsbaum sitzen. Ein gemeinsames Festessen genießen und einen Weihnachtsgottesdienst besuchen. Für jeden ein besonderes Geschenk. Das ist für viele Menschen das Ideal von Weihnachten.</p>
<p><a href="http://www.lgvgh.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtsatmosphäre.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1409" title="Weihnachtsatmosphäre" src="http://www.lgvgh.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtsatmosphäre.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Doch sind wir mal ehrlich: Weihnachten ist für viele eine Leistungsschau der heilen Welt. Familien, wo es sonst das ganze Jahr über kriselt, müssen sich zusammenreißen. In der Firma wird auf einmal heile Welt gespielt. Und selbst in manchen christlichen Familien, wo der Haussegen gehörig schief hängt, geht man am Heiligen Abend programmgemäß mit einem breiten Festtagslächeln in die Kirche.</p>
<p>Mittlerweile sind immer mehr Menschen von Weihnachten genervt, weil sie sich den Geschenkeeinkaufs- und Vorbereitungsstress nicht mehr machen wollen und genau erkennen, dass so viel Heuchelei vorherrscht – nur vorübergehender Schein. So wie der Schein der Kerzen. Diese werden bald abgebrannt sein und die ganze Dekoration wieder weggeräumt werden. Und was bleibt dann von Weihnachten?</p>
<p><img class="aligncenter" title="Ausgebrannte Kerze" src="http://www.sxc.hu/pic/m/b/be/benedeki/955592_smoke.jpg" alt="" width="238" height="300" /></p>
<p>Kerzenlichter und gemütliche Weihnachtsatmosphäre können wohl unsere Wohnungen erhellen und verschönern, aber in der Dunkelheit des Herzens verändert sich dadurch nichts. Auch das Hören der „süßen“ Weihnachtsgeschichte vom Jesuskind wird unser Leben nicht verändern.</p>
<p>Frohmachende Weihnachten erlebt man nur, wenn man verstanden hat, wozu Jesus gekommen ist: „Ich bin gekommen, damit ihr das wahre Leben bekommt und es im Überfluss habt (Johannes 10,10). Jesus kann das wahre Leben schenken. Wir sollten uns nicht mit weniger zufrieden geben.</p>
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