Der Auferstehungsglaube beruht auf tatsächlichen Ereignissen

Der Auferstehungsglaube beruht auf tatsächlichen Ereignissen

Nach der Dar­stellung und dem Verständnis des neutestamentlichen Zeugnisses lassen sich die Wirklich­keit und die Bedeutsamkeit der Auferstehung Jesu, lassen sich eine historische und eine ge­schichtliche Wahrheit des Auferstehungsbekenntnisses nicht gegeneinander ausspielen. Sosehr die Osterbotschaft auf den Glauben an den Auferstandenen abzielt, sowenig ist die Wirklichkeit der Auferstehung auf den Glauben beschränkt.

Die Osterzeugen glaubten an die Auferstehung, weil Jesus auferstanden war und ihnen erschienen ist, und nicht umge­kehrt! Für die Auferstehungszeugen selbst war ihr gekreuzigter, gestorbener und begrabe­ner Herr nicht nur insoweit auferstanden, als sie selbst daran glaubten. Sie verstanden die Wirklichkeit der Auferstehung Jesu Christi als Voraussetzung und Grundlage ihrer Hoff­nung und nicht nur als Ergebnis und Folge ihres eigenen Glaubens.

Dies ist ein Auszug aus dem Artikel „Von der Bedeutung der Auferstehung Jesu“ von Hans-Joachim Eckstein. Wer gerne Anspruchsvolles zur Historizität der Auferstehung (dem Auferstehungsglauben)  lesen möchte, dem sei der ganze Artikel empfohlen!

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