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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

No one left

26. Februar 2010

When the Nazis came for the communists,
I remained silent;
I was not a communist.
When they locked up the social democrats,
I remained silent;
I was not a social democrat.
When they came for the trade unionists,
I did not speak out;
I was not a trade unionist.
When they came for the Jews,
I remained silent;
I wasn’t a Jew.
When they came for me,
there was no one left to speak out.
(Martin Niemöller)
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Quelle: Sundries
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Wen liebst du wirklich? Für wen bist du bereit dich einzusetzen?
Wenn man verhindern will, dass die Menschen sich besinnen und zur Besinnung kommen, muss man sie beschäftigen. Wer keine Ruhe hat, kann sich nicht rüsten. Wer sich nicht rüsten kann, kann auch nicht Weihnachten feiern.

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Die Bibel langweilig?

18. Februar 2010

zwei Minuten, die sich lohnen – für alle die etwas englisch können!

John Piper – The Bible Can’t Be Boring

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Herr der Fliegen

20. Januar 2010

Gestern habe ich das Buch “Herr der Fliegen” von “William Golding” zu Ende gelesen. Es war sehr spannend und furchteinflößend zugleich:

Eine Gruppe englischer Schuljungen gerät infolge eines Flugzeugunfalls auf eine unbewohnte Insel im Pazifischen Ozean. Kein Erwachsener überlebt. Die Kinder vom „Chor“, kommen aus einer Eliteschule und haben bereits einen festen Anführer, Jack. Die anderen kennen niemanden und schließen sich auch zu einer Gruppe zusammen. Es herrscht von Anfang an eine Auseinandersetzung, ein kleiner „Krieg“ zwischen den Gruppen. Ralph, der zuerst zum Anführer gewählt wird, versucht Ordnung in die Gruppe zu bringen. Er wird von Piggy, einem dicklichen, intelligenten Jungen, und Simon, der von Albträumen heimgesucht wird, unterstützt. Ein Muschelhorn, das Piggy am Strand findet und mit dem Ralph jeweils die Übrigen zu Gemeinschaftstreffen zusammenruft, wird zum Symbol für die Ordnung, die Ralph aufrechtzuerhalten versucht… Doch die Ordnung bröckelt und es droht im Krieg und Chaos zu enden…

“Die Hauptthematik der Geschichte ist die angeborene Gewaltbereitschaft des Menschen. Im Roman wird die Situation dadurch überspitzt, dass die Protagonisten Kinder sind, die eigentlich Symbol für Unschuld und Reinheit sind. Je mehr die Kinder den Bezug zu Zivilisation und Gesetz verlieren, desto mehr schwindet ihre scheinbare Unmündigkeit.”

Die Bibel sagt dazu folgendes:
das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. (1Mos 8,21)

Wenn keine Offenbarung da ist, verwildert ein Volk; aber wohl ihm, wenn es das Gesetz beachtet! (Spr 29,18)

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Ein Mann Gottes werden

4. Januar 2010

Heute gefunden, gesehen und davon bewegt:

http://www.vimeo.com/8256047

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Vorsätze für das neue Jahr

30. Dezember 2009

Hi ho!
Ich höre oft, dass man sich keine Vorsätze mehr vornimmt, weil es schon so oft nicht geklappt hat.
Hier gibt es Hilfe: www.neujahrsvorsaetze.de

Ich glaube, dass Vorsätze gut und notwendig sind, wenn wir vorankommen wollen. Stück für Stück sollten wir unser Leben verbessern – immer mehr so leben, wie es Gott gefällt und Ehre macht.

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Zum Thema Weihnachten gefunden II

29. Dezember 2009

Quelle: http://danielehniss.de/

Interessanter Gedankengang: Spuren Gottes in der Menschheit

“An diesem Weihnachten möchte ich darauf achten in den Augen meiner Mitmenschen die Spuren Gottes wahrzunehmen. Er kam auf diese Welt, daran denken manche von uns in diesen Tagen. Dieses Kommen Gottes hat für mich auch darum eine wichtige Bedeutung, da es zutiefst die Hinwendung Gottes an seine Schöpfung und uns Menschen zeigt. Er lädt uns ein in seine Gemeinschaft zu kommen und gemeinsam mit ihm hier und jetzt zu leben. Und irgendwie, auf geheimnisvolle Weise ist er auch hier. Einige weise Denker sprechen davon, dass wir in der Begegnung untereinander dieser geheimnisvollen Gemeinschaft begegnen. Und genau darauf möchte ich achten und lade euch ein dies auch zu tun.” Link

Gegen die Romantisierung von Weihnachten:

“Viel schlimmer finde ich die Krippen überall. Diese Romantisierung der Geburt. Als wäre Jesus in irgendeinem Stall auf die Welt gekommen. Ist es nicht viel wahrscheinlicher dass Maria und Joseph nicht von Herberge zu Herberge tingelten, in denen keine Zimmer frei waren. Wie viele Herbergen oder Hotels soll es damals in einem Dorf denn gegeben haben? Und hatten sie überhaupt danach gesucht? Dank der Volkszählung waren sie ja zu ihrer Verwandtschaft unterwegs. Wenn Zimmer belegt waren, dann waren es eher die Gästezimmer, die guten Stuben der Verwandten, in denen schon andere Familien übergangsweise wohnten. Schließlich kamen Maria und Jospeh in der Wohnung eines Verwandten unter. In der Wohnung, nicht im Stall. Natürlich wohnten hier auch die Tiere, deswegen gab es eine Futterstelle. In Ermangelung eines Babybettchens wurde Jesus vielleicht in eine solche Futterstelle für die Tiere gelegt. Achso, und dieser Jesus über den ich hier schreibe war sicher weder Westeuropäer noch Amerikaner, er hatte wohl auch keine blonden Locken – und so schlimm es klingen mag – auch keinen Heiligenschein. Sicher, er war ein süßes Baby, wie jedes Baby auf seine Weise süß ist, aber er hat wohl auch geschrien, die Windeln gefüllt, und musste sich an dieses Menschenleben gewöhnen, wie jeder das am Anfang seines Lebens tut. Deswegen meine Bitte, rangiert die Krippen aus. Und das »Christkind« gleich mit. Verwendet das Stroh für die Osternester und überlegt wie es denkbar wäre, dass dieser Jesus in einer – für damalige Zeit – normalen Wohnung auf die Welt kam. Einer Hausgeburt in der Wohnung von Verwandten wird das wohl am ähnlichsten gesehen haben. Als Wohnküchen noch üblich waren, hätte man sich Jesus auf einem Kissen im Spülbecken vorstellen können, dies würde den selben Zweck erfüllen wie eine Krippe damals. Wo würden wir ihn heute hinlegen? Vielleicht auf ein Sofa, umgeben von einer Decke, so dass er nicht auf den Boden fällt?” Link

Weihnachten – die Aufhebung von Grenzen (Blog von Toby Faix):

Gott hebt die unterschiedlichen Grenzen auf, zwischen ihm und den Menschen und auch zwischen den Menschen untereinander, selbst bis in die Natur sind die Auswirkungen zu spüren.

Unsere Erlösungsbedürftigkeit wird durch Weihnachten deutlich (Blog von peregrinatio):

Wir retten uns nicht selbst, sondern die Hilfe muss von außen kommen. Unsere individuellen, sozialen und globalen Probleme sind uns in ihrer Summe längst über den Kopf gewachsen. An vielen Punkten erleben wir diese Ohnmacht dann auch ganz persönlich. (…)

Eben das feiern wir heute, dass Gott nicht sagt, macht Euren Dreck doch alleine.

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Lach doch mal

28. Dezember 2009

Wie kann man andere dazu bringen glücklich zu sein?

Wie kann man anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern?

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So einfach :-)

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Kann Gott dich gebrauchen?

17. Dezember 2009

Wenn du denkst,
Gott kann dich nicht gebrauchen,
dann schau mal in die Bibel:
Noah war betrunken
Abraham war zu alt
Isaak war ein Träumer
Jakob war ein Lügner
Gideon hatte Angst
Rahab war eine Prostituierte
Jeremia war zu jung
David hatte eine Affäre
Elia war ein Selbstmordkandidat
Jona lief weg vor Gott
Johannes war selbstgerecht
Die Jünger schliefen ein beim Gebet
Marta hat sich um alles Sorgen gemacht
Maria war zu faul
Maria Magdalena war besessen
Die Samariterfrau schlief ständig mit anderen
Petrus war zu impulsiv
Markus hatte aufgegeben
Lazarus war tot.

Wenn du das nächste mal denkst,
Gott kann dich nicht gebrauchen-
Schau mal in die Bibel.

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Kinder Zuhause unterrichten (Homeschooling)

25. November 2009

Hier eine interessante Sendung: Unterricht am Küchentisch – Wenn die Schulpflicht verweigert wird

oder hier kürzer als Artikel.

Warum steht einem nicht das Recht zu, die eigenen Kinder selbst zu unterrichten, wenn man das gut gewährleisten kann?

Weitere Informationen gibt es auf http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de

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Der 100. Beitrag :-)

11. November 2009

Ich freue mich hier wieder regelmäßig schreiben zu können. Mittlerweile ist das hier schon der 100. Beitrag :-)

100

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Du darfst auch gerne deine Meinung hinterlassen ;-)

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20 Jahre Deutschland

9. November 2009

heute feiert man, dass vor 20 Jahren die Mauer geöffnet wurde… Ich feier heute, dass ich heute vor 20 Jahren nach Deutschland gekommen bin. Es war zufällig derselbe Tag…

Gott ich danke dir für diesen großen Segen in den letzten 20 Jahren! Ich liebe dich – auch für die Dinge, die du mir gibst.

20 Jahre in Deutschland

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Gesundheit ist nicht selbstverständlich

4. November 2009

Hi Ho!
Vor zwei Wochen hatten Alwina und ich einen Unfall – uns ist jemand hinten reingefahren. Das war so heftig, dass das Auto Totalschaden hat und wir uns ein neues kaufen mussten… Dann mussten wir zig Briefe von Versicherungen, Polizei usw. beantworten… Aber das ärgerlichste ist, dass Alwina nun Kopf- und Nackenschmerzen hat… Sie ist seitdem krankgeschrieben… Uns macht das wieder mal bewusst, dass wir dankbar sein sollten…

Es ist nicht selbtverständlich, dass man gehen, sehen, hören, fühlen und sich bewegen kann… Gott kann es einem auch jederzeit nehmen…

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Was für zwischendurch…

4. November 2009
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Habe ich gerade geschickt bekommen…

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Wiederbelebung

28. Oktober 2009

Es kann wieder losgehen!!!

Alwina und ich sind jetzt umgezogen. Unsere neue Adresse ist Moorweg 37! Und wisst ihr was? Wir haben sogar Internet! Das heißt, dass ich in Zukunft wieder öfter bloggen werde. Außerdem habe ich ja einiges nachzuholen.

Ihr könnt also ruhig wieder öfter vorbeischauen :-)

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Das Leben nach der Hochzeit

6. August 2009

Halli Hallo treue Leser :-)

Wir sind jetzt seit 1,5 Wochen aus den Flitterwochen zurück und es ist eine aufregende Zeit. Erstmal gab es riesige Wäscheberge zu waschen und nun zu bügeln. Dann wollten viele Geschenke ausgepackt und all meine Sachen in der 1-Zimmer-Wohnung untergebracht werden… Nunja – Alwina und ich arbeiten seitdem auch wieder – meine Mutter, mein Bruder und meine Tante hatten Geburtstag – also waren wir auf der Feier, das letzte Wochenende haben wir Alwis Familie vom Flughafen abgeholt, und gestern hat Alwina ein Frühstück für ihre Arbeitskollegen geschmissen… Außerdem versuchen wir uns ein bisschen bzgl. der Aufgaben einzuspielen… Also wie ihr hoffentlich seht, ist es zur Zeit ziemlich turbulent…

Allein deshalb gibt es zur Zeit keine Beiträge hier von mir. Dazu kommt ein noch größerer Faktor: Wir haben kein Internetanschluss in unserer Wohnung bzw. einen Vertrag… und für 2,5 Monate lohnt das wohl auch nicht mehr. Denn wir wollen (selbst-verständlicher-weise) umziehen. Aber eine Wohnung haben wir noch nicht…

Soweit kurz und knapp von mir :-)

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