Die Geschichte von Candy Cane
An einem trüben Novemberabend ritt ein Fremder in die Stadt. Er hielt vor einem verlassenen Laden und stieg vom seinem Pferd. Die Fenster des Gebäudes waren mit Brettern vernagelt und die Tür war schon lange verschlossen. Doch der Fremde zog einen Schlüssel aus der Tasche, öffnete, lächelte und sagte leise zu sich: „Das ist er also. Genauso hatte ich ihn mir vorgestellt.“
Den ganzen grauen und regnerischen November hindurch arbeitete er.
Die Menschen in der Stadt hörten ihn hämmern und sägen und rochen den Geruch von neuem Holz und frischer Farbe. Aber niemand wusste, wer der Fremde war oder was er tat.
Der Major hoffte, dass der Mann ein Arzt war, der seine Krankheiten heilen konnte.
Die jungen Frauen hofften, dass er ein Schneider war, der ihnen wunderschöne Kleider nähen könnte.
Die Bauern hofften, dass er ein Händler war, bei dem sie ihr Getreide gegen andere Waren eintauschen könnten.
Am meisten aber hofften die Kinder. Ihr Wunsch war der größte Wunsch von allen. Dieser Wunsch war so groß, dass sich keiner von ihnen traute ihn auch nur auszusprechen.
Niemand sprach mit dem Mann.
Niemand bot ihm seine Hilfe an.
Aber alle warteten und schauten und staunten und hofften.
Eines Tages aber hielt es ein kleines Mädchen einfach nicht mehr aus.
Was willst du tun mit JESUS?

Was willst du tun mit JESUS?
Der Ruf ergeht an dich!
Sein ernstes Wort dich mahnet;
verschließ dein Herz doch nicht!
Das ew'ge Leben, willst du's?
ER lädt dich herzlich ein.
Was willst du tun mit JESUS?
Was soll die Antwort sein?
Was willst du tun mit JESUS?
Voll Liebe ruft ER dich.
Sein Auge sieht dich Armen.
Vertrau 'IHM, zweifle nicht!
ER starb für dich am Kreuze,
wäscht dich von Sünden rein.
Was willst du tun mit JESUS?
Was soll die Antwort sein?
Was willst du tun mit JESUS?
Bald kommt ER zum Gericht!-
Die Seinen holt ER zu sich,
zu schaun sein Angesicht!
Wirst du dann mit IHM gehen?
Wirst du verstoßen sein?
Was willst du tun mit JESUS?
Was soll die Antwort sein?
JESUS – vorbei kommst du nicht
Du kommst nicht im Leben an Jesus vorbei,
ob jetzt oder später, wann es auch sei -
ob in diesem Leben, ob einst im Gericht,
wie du dich auch wendest, VORBEI KOMMST DU NICHT!
Du kommst nicht im Leben an Jesus vorbei,
auch wenn du gestorben, das ist einerlei -
du stehst wieder auf, weil die Schrift es so spricht,
du kommst nicht umhin, VORBEI KOMMST DU NICHT!
Du kommst nicht im Leben an Jesus vorbei,
komm heute zu ihm, denn Er macht dich frei.
Verpasst du den Anschluss dann kennt Er dich nicht,
drum komme noch heut, VORBEI KOMMST DU NICHT!
Was unsichtbar bei der Himmelfahrt geschieht
Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. (Apg 1,9)
Was geschah "hinter" der Wolke?
Dazu eine Prophetie Daniels:
13 Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht. 14 Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, daß ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende. (Daniel 7,13-14)
Vergleiche dazu:
Eph 1:20-22 Durch sie hat er ihn von den Toten auferweckt und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel 21 über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was sonst einen Namen hat, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. 22 Und alles hat er unter seine Füße getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles,
Mt 28:18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

Wie einer das Eigentliche begreifen lernte
Donnernd fuhr der Zug in die Bahnhofshalle. Langsam packte der junge Student sein Köfferchen und stieg aus. Langsam ging er zum Ausgang. Einen kurzen Augenblick sah er sich um. Dann ging er langsam in die Stadt hinein. Nein, er hatte es nicht eilig, obwohl zu Hause die Mutter und die Schwestern auf ihn warteten.
Seine Gedanken wanderten: Wie anders war es in den Jahren früher gewesen“ Da hatte er gar nicht schnell genug aus dem Bahnhof herauskommen können. Hinein in die Droschke nach dem schönen Stadtteil, wo die Eltern wohnten! Dort die hübsche Villa war das Elternhaus. Noch ehe die Droschke richtig hielt, war man heraus. Und Sturm geläutet am Tor! Dann kamen jubelnd die Schwestern. Und die Mutter! Und der Vater, dieser herrliche Vater! Und dann kam Weihnachten mit all dem Glanz und all seiner Freude. Ja, so war es früher. – Gedankenvoll schritt er dahin. Es war ein weiter Weg. Und er hatte nicht einmal die paar Pfennige für die Straßenbahn.
Das heißt, „Pfennige“ ist verkehrt gesagt. Es war ja die böse Zeit der Inflation, wo selbst ein Straßenbahnfahrt ein paar tausend Mark kostete. Ach, es war alles anders geworden! Bedrückt schritt unser Student dahin nach dem Norden der Stadt. Da wartete nun ein hohes graues Haus auf ihn. Dort wohnte die Mutter in entsetzlich elenden Verhältnissen. Wie rasch hatte sich alles verändert! Der Vater war plötzlich gestorben. Die Inflation hatte das Vermögen verzehrt. Ihr hübsches Haus hatten sie verlassen müssen. „Es wäre alles zu ertragen, wenn der Vater noch lebte, unser starker, froher Vater“, dachte der Student, während er durch immer grauere, trostlosere Straßen ging. „Aber so – kann man doch nicht – Weihnachten feiern“ So doch nicht! Ohne den Vater! Und ohne Geld! Und ohne einen Weihnachtsbaum! Und ohne Geschenke! Nein, so kann man nicht Weihnachten feiern!“
Er geht langsam. Er hat es nicht eilig. Aber schließlich steht er doch vor dem großen grauen Hause. Hier wundert er sich zum erstenmal, dass ihn niemand abgeholt hat. – „Nun ja“, denkt er, „die haben keinen Mut zum Leben mehr!“
Und dann steigt er die dunklen Treppen hinauf. Ganz oben wohnt die Mutter. „Meine liebe, arme Mutter!“ denkt er beim zweiten Stock. Dann steigt er weiter. „Ich hätte gar nicht kommen sollen. Man macht sich nur das Herz schwer“, denkt er beim zweiten Stock.Dann steigt er weiter. Beim dritten Stock bleibt er wieder stehen. „Das ist nun Heiliger Abend!“ denkt er bitter. Er steigt weiter. Ein paar Stufen, - dann aber bleibt er stehen. Über ihm hebt ein Gesang an: jubelnd, hell, himmlisch.
Da oben steht die Mutter mit den Schwestern. Und sie singen ihm entgegen:
„Warum sollt ich mich denn grämen?
Hab ich doch Christum noch; Wer will mir den nehmen?
Wer will mir den Himmel rauben,
Den mir schon Gottes Sohn
Beigelegt im Glauben?“
Regungslos steht der junge Student. Er ist ein harter Kerl. Den Weltkrieg hat er mitgemacht, fast als Knabe. Im Freikorps hat er gekämpft nach dem Kriege. Aber nun laufen ihm die Tränen herunter, Freudentränen!
[Erzählung vom Pfarrer Wilhelm Busch]
Gegen den Weihnachtsmann
Ich bin gegen das Gerede vom Weihnachtsmann!
Warum feiern wir denn Weihnachten? Doch nicht wegen einem Mann, der Geschenke bringt? Nein, sondern wegen Jesus!
Das sollte auch in der Weihnachtszeit zum Ausdruck kommen: Wir glauben nicht an den Weihnachtsmann, sondern an Jesus! Siehst du das auch so?
Bild Quelle: Jani's Blog
Bier ist ein Beweis der Liebe Gottes zu uns :-)
Anstatt "beer" würde ich im folgenden Bild Jesus einsetzen

Jesus ging freiwillig und mit voller Absicht ans Kreuz
Jesus kam auf die Erde um am Kreuz zu sterben - es war seine Mission, seine Lebensbestimmung. Dafür verließ er die Herrlichkeit des Himmels und wurde Gehorsam.
Jesus hat es seinen Jüngern wiederholt gesagt, dass er sterben wird - auch wenn sie es nicht wahr haben wollten.
Jesus ist mit Absicht kurz vor der Passahzeit nach Jerusalem gegangen.
Jesus wusste, dass Judas ihn verraten wird, und dennoch berief er ihn und hatte bis zuletzt Gemeinschaft mit ihm.
Jesus wusste, dass er im Garten Gethsemane verhaftet werden würde und dennoch ging er dahin um zu beten.
Jesus betete nicht um Verschonung oder Befreiung, sondern dafür, dass Gottes Wille geschehe.
Judas kommt mit den Soldaten, doch Jesus läuft nicht weg. Als er verhaftet wurde, blieb er stumm wie ein Lamm.Petrus wollte ihn schützen und schlug einem Soldaten das Ohr ab. Doch Jesus ruft Petrus zurück und heilt das Ohr des Soldaten. Jesus lässt sich verhaften und wegführen.
Jesus hätte 72.000 Engel rufen können, um ihn zu befreien. Ein Engel tötete laut 2Kön 19,35 über 185.000 Männer. Doch Jesus tat es nicht.
Jesus rechtfertigt sich nicht vor dem Hohen Rat. Er klagt sie nicht an, dass sie falsche Zeugen einberiefen.
Jesus versucht nicht ein mildes Urteil zu bekommen, sondern streut Salz in die Wunde, indem er behauptet, dass er zur Rechten Gottes, d.h. Gott gleich, sein werde.
Jesus wird angespuckt, doch er wird nicht wütend.
Jesus wird mit Fäusten geschlagen, doch er wehrt sich nicht.
Jesus werden Ohrfeigen und Schläge ins Gesicht verpasst, doch er schweigt und lässt es über sich ergehen.
Jesus provoziert Pilatus, indem er sich als König der Juden bekennt.
Jesus schweigt vor dem mächtigsten Mann vor Ort, Herodes.
Jesus wird verspottet und ausgelacht und er lässt es sich gefallen.
Jesus wird mit Stöcken geschlagen und er schlägt nicht zurück.
Jesus nahm freiwillig das Kreuz auf sich und trug seine Mordwaffe nach Golgatha.
Freiwillig streckte er seinen Peinigern die Hände entgegen und ließ sie durchnageln.
Jesus verweigert ein Betäubungsgetränk.
Jesus hätte vom Kreuz herabsteigen können, doch er wollte es nicht.
Jesus lässt sein Leben freiwillig und mit voller Absicht für mich und für dich. Gekreuzigte starben normalerweise einen viel langsameren Tod. Das Leben Jesu wird ihm nicht genommen, sondern er lässt es.
So hat Jesus sich selbst freiwillig und mit voller Absicht als ein Opfer für Gott am Kreuz dargebracht.
Jesus mein Retter, Erlöser und Arzt
Das Video ist schon recht bekannt. Aber ich muss immer wieder weinen, wenn ich es sehe.
Ich liebe meinen Heiland dafür! Er hat mich gerettet!
