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Rezension zu „Leg einfach los“ von Kevin DeYoung

„Leg einfach los“ ist ein sehr wichtiges Buch für unsere heutige Christenheit. Sowohl junge, als auch ältere Christen sind vom übergeistlichen Gedankengut infiziert, man solle Gottes Willen für jede Entscheidung erbeten und herausfinden. Kevin DeYoung spricht mit diesem gut lesbaren Buch diese falschen Vorstellungen an und macht die biblische Sichtweise zur Entscheidungsfindung deutlich!

Kevin DeYoung Leg einfach los

Im ersten Kapitel geht es zunächst um eine Beschreibung unserer jungen Generation, die große Schwierigkeiten hat Entscheidungen zu treffen und sie durch zu ziehen. Es ist eine gute kurze Analyse, der man voll und ganz zustimmen kann!

Das zweite Kapitel greift der Autor eine in der Christenheit übliche Unterscheidung von Gottes Willen auf in:

  1. Gottes souveräner Wille
  2. Moralischer Wille Gottes
  3. Gottes individueller Wille

Dieses Konzept ist sehr hilfreich, um verständlicher über Gottes Willen zu sprechen.

Kapitel 3 nennt fünf Gründe, warum wir fälschlicherweise nach dem individuellen Willen Gottes fragen. Dieses Kapitel ergänzt das erste Kapitel um einige Schieflagen in unserer heutigen Christenheit. Unbedingt lesenswert! Rezension zu „Leg einfach los“ von Kevin DeYoung weiterlesen

Rezension zu „ICH BIN – Zentrale Worte Jesu neu entdeckt“ von Warren Wiersbe

Ich bin Worte Warren Wiersbe

Für man­che von uns fällt der Zugang zu den „Ich bin-Worten“ Jesu Christi schwer. Wie meint Jesus das, wenn er bean­sprucht das Brot des Lebens zu sein – oder die Tür? Wiersbe schafft in die­sem Buch einen leich­te­ren Zugang zu den sie­ben „Ich bin“-Statements von Jesus und ver­mit­telt ganz „neben­bei“ viel gesunde bib­li­sche Lehre.

War­ren W. Wiersbe hat bereits über 160 Bücher geschrie­ben. Und weil ich hier und da schon einige Emp­feh­lun­gen für seine Bücher gele­sen habe, war ich gespannt und erfreut, nun die­ses Buch lesen zu können.

Das Buch beginnt mit eini­gen Wor­ten zur Selbstof­fen­ba­rung Got­tes an Mose und ver­bin­det sie mit zehn wei­te­ren Kon­kre­ti­sie­run­gen die­ses Namens im Alten Tes­ta­ment. Allein diese Namen sind schon sehr span­nend! Got­tes Name „ICH BIN“ ist nach Wiersbe auch der Name sei­nes Soh­nes Jesus Chris­tus! Damit ver­knüpft er den Ein­stieg des Buches ins Alte Tes­ta­ment mit dem Neuen und kommt auf sein Kern­an­lie­gen zu sprechen.

Meine Rezension kann auf nimm-lies.de ganz gelesen werden!

Rezension „Einfach himmlisch“ von John Piper

Rezension Einfach himmlisch von John Piper

Ich habe schon einige Bücher zum Thema Ehe gele­sen. Doch kei­nes ist wie „Ein­fach himm­lisch!“ Mit die­sem Buch ist John Piper ein Meis­ter­werk gelun­gen. Wäh­rend die aller­meis­ten christ­li­chen Bücher zum Thema Ehe mehr oder weni­ger gute Rat­ge­ber sind, offen­bart „Ein­fach himm­lisch!“ das grund­sätz­li­che Ziel und den über­ge­ord­ne­ten Zweck der Ehe. Ich bin beein­druckt und möchte es nicht nur für Ehe­paare, son­dern unein­ge­schränkt jedem Chris­ten weiterempfehlen!

(…)

John Piper erklärt anhand der Bibel, wozu Gott die Ehe ins Leben geru­fen hat und wie sich die­ser Zweck in den Ehe­the­men wie Ver­än­de­rung, Haupt­sein & Unter­ord­nung, Sexua­li­tät, Kin­der bekom­men & Erzie­hung wider­fin­det. Seine Aus­le­gung ist schlicht und ent­hält doch so viele Erkennt­nisse. Ich hatte beim Lesen häu­fig Aha-Erlebnisse und habe das halbe Buch ange– und unterstrichen.

(…)

Lobe ich das Buch über den grü­nen Klee? Wenn du es nicht liest, kannst du es nicht beur­tei­len. Ich bin ein­fach begeis­tert. Natür­lich hat das Buch auch seine Schwä­che. Für viele Leser wird es zu „tro­cken“ sein. Bewe­gende Geschich­ten und Unter­hal­tung sind keine Stär­ken die­ses Buches. Doch wer bereit ist, sich auf die grund­le­gen­den Aus­sa­gen zu den The­men ein­zu­las­sen, wird davon mehr pro­fi­tie­ren, als ein beweg­tes Gemüt bewir­ken kann. Mein Blick auf die Ehe ist auf jeden Fall für immer verändert!

Auf nimm & lies kannst du meine Rezension ganz lesen.

Rezension „Liebevoll leben“ von Wayne A. Mack

Nach „Gemeindeglied – sein oder nicht sein?“ habe ich nun ein zweites Buch von Wayne A. Mack gelesen: „Liebevoll leben – Frucht bringen für die Ewigkeit“.

Liebevoll Leben Wayne Mack

Für das christliche Literaturblog „Nimm und Lies“ habe ich eine Rezension über dieses tolle Buch geschrieben. Hier nur der letzte Absatz:

„Auf­grund der anspre­chen­den Aus­le­gung und der Bedeu­tung die­ses The­mas (Liebe ist schließ­lich das Wich­tigste für Gott – man ver­glei­che das wich­tigste Gebot), gibt es eine klare Lese­emp­feh­lung! Wie der Unter­ti­tel „Frucht brin­gen für die Ewig­keit“ aus­drückt, sieht Mack die Liebe als wich­tigs­ten und größ­ten Fak­tor, um Ein­fluss auf andere Men­schen zu neh­men. Lasst euch von dem Umfang des Buches (334 Sei­ten) nicht abschre­cken. Man kann es gut in meh­re­ren Etap­pen oder von Zeit zu Zeit als Andacht in der Fami­lie (mit grö­ße­ren Kin­dern) lesen. Also: Kau­fen – Neh­men – Lesen!“

 

Titel: Lie­be­voll leben
Unter­ti­tel: Frucht brin­gen für die Ewig­keit
Autor: Wayne A. Mack
Sei­ten: 336
Jahr: 2013
Ver­lag: CMV
ISBN: 978−3−932308−86−4
Preis: 12,90 EUR

Rezension „Lass dich nicht einschüchtern“ von John Bevere

Dieser Artikel beinhaltet eine Buchbewertung / Rezension von „Lass dich nicht einschüchtern“ von John Bevere. Es stellte den Autor und den Inhalt des Buches kurz vor und bewertet es anschließend.

Lass dich nicht einschüchtern - John Bevere

Titel: Lass dich nicht einschüchtern

Der Titel wird durch den Untertitel “Überwinde Angst und setze die Gaben Gottes in deinem Leben frei” ergänzt. Es wird deutlich worum es geht.

Der Originaltitel (1995) des Buches ist “Breaking Intimidation”, was so viel wie „Einschüchterung durchbrechen“ heißt.

 

Autor: John Bevere

John Beverejohn bevere

Ich kenne John Bevere nicht näher, würde ihn aber nach meinen bisherigen Informationen in die charismatische Schublade stecken. Auf Wikipedia liest man: „Er arbeitete in den 1980er und 1990er Jahren unter Benny Hinn in Orlando (Florida) als Jugendpastor und anschließend als Hinns persönlicher Assistent. Er findet sich in denselben Kreisen wie viele Anhänger der „Word of Faith“-Bewegung wieder, legt allerdings Wert darauf, dass sich seine Lehre davon klar unterscheidet.“

 

Buchtext von „Lass dich nicht einschüchtern“

„Dieses Buch ist eine aktuelle, dringend nötige Botschaft an den Leib Christi. Wir müssen die Gaben, die Gott uns gegeben hat, einsetzen, um die Welt zu erreichen. Leider ziehen sich viele Christen aufgrund mehr oder weniger verborgener Angriffe gegen unsere Autorität in Christus zurück. Zahllose Christen haben mit Einschüchterung zu kämpfen, aber die meisten ringen mit den Auswirkungen, nicht mit der Ursache.

Die wichtige und oft unterschätzte Botschaft zeigt biblisch fundiert auf, dass Gottes Gaben in unserem Leben brachliegen, wenn wir uns ein- schüchtern lassen. Satan wird Umstände gegen uns wenden und Menschen gebrauchen, um die Gabe Gottes in uns zurückzuhalten, wo er nur kann. Das Wort Gottes nennt viele Gläubige, die zunächst eingeschüchtert waren, dann aber einen siegreichen Durchbruch erlebten.

Dieses Buch will dich nicht lehren, dich mit allem abzufinden. Es zeigt dir vielmehr Gottes Weg in die Freiheit von aller Furcht und Einschüchterung, damit du würdig der Berufung leben kannst, mit der Gott dich berufen hat. Die Worte sind nicht einfach nur Theorie – Einschüchterung hielt den Autor jahrelang gefangen.“

 

Vorschau des Buches „Lass dich nicht einschüchtern“


 

Inhaltliche Übersicht

John Bevere macht in den 14 Kapiteln dieses Buches u.a. folgende Thesen (Kapitelüberschriften fett):

  1. Lebe in der Autorität, die Gott dir gegeben hat: Wir sollten uns nicht fürchten und in unserem Dienst lähmen lassen.
  2. Deine geistliche Position und Autorität: Durch unsere Angst, werden die Menschen, die uns (Eltern, Pastoren…) anvertraut sind, in Mitleidenschaft gezogen!
  3. Zwei Extreme: Wir sollten mehr nach der persönlichen Beziehung zu Gott streben, als nach Erfolg.
  4. Gott gab uns Gaben, um ihm damit zu dienen: Wir sollten uns nicht vor Konflikten und Konfrontation fürchten, denn häufig gibt es allein durch sie Fortschritte.
  5. Ungenutzte Gaben: Einschüchterung führt dazu, dass nicht alle Christen mit ihrer Gabe dienen. Darunter leidet das Reich Gottes!
  6. Von Einschüchterung gelähmt: Wer sich einschüchtern lässt, geht Kompromisse ein, die Gott nicht gefallen.
  7. Der Geist der Einschüchterung: Einschüchterung geschieht Rezension „Lass dich nicht einschüchtern“ von John Bevere weiterlesen

Rezension „Lockrufe – Vom katholischen Priester zum evangelischen Pfarrer“ von Franc Prosenjak

Ich habe vom mainbook Verlag freundlicherweise folgendes Buch zum Rezensieren bekommen:

Franc Prosenjak Lockrufe

Titel: Lockrufe

Der Titel dieses Buches ist bewusst allgemein gehalten und bezieht sich auf unterschiedliche Lockrufe Gottes (?) im Leben des Autors. Der Untertitel „Vom katholischen Priester zum evangelischen Pfarrer – Ein biografischer Roman“ macht deutlich, dass es in dem Buch um die Beschreibung eines Lebensverlaufs geht. Der Autor berichtet von den zahlreichen Wendungen seines eigenen Lebens (Autobiographie).

 

Autor: Franc Prosenjak

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Franc Prosenjak ist 1948 in einem Dorf in Slowenien geboren. Nachdem er zuerst die Lehre zum Bergbautechniker machte, studierte er in Ljubljana und Innsbruck katholische Theologie. 1974 wurde er zum Priester geweiht und promovierte anschließend. 1979 zog er nach Deutschland, heiratete und wechselte zur evangelischen Kirche. In Mainz hat er evangelische Theologie studiert und wurde danach Pfarrer in Eschborn und Altenstadt/Wetterau. Franc Prosenjak hat drei Kinder.

 

Buchtext

„‚Du warst katholischer Priester und jetzt bist du evangelischer Pfarrer?‘ ‚Sei froh, dass du beides kannst. Warum versuchst du es nicht noch bei den Mormonen, den Zeugen Jehovas, der Heilsarmee oder in der Fremdenlegion?‘ ‚Und was das Zölibat betrifft: Warum soll es den katholischen Geistlichen besser gehen als den evangelischen?!‘ Franc Prosenjak erzählt von der Armut in seiner slowenischen Heimat, der er durch die katholische Kirche entfliehen wollte. Von Gott, den er suchte und bis heute nicht fand. Von Lockrufen, Sehnsüchten und Tabubrüchen. Von Rauswürfen und vom Aufbegehren. Ein großer Zeitroman über den christlichen Glauben, unterdrückte Begierden und das Wichtigste: das Leben selbst. Zum Mitfühlen, Mitleiden und zum Nachdenken.“

 

Inhalt

Das Buch enthüllt, wie im Klappentext deutlich wird, den recht ungewöhnlichen Lebensweg von Franc Prosenjak. Mit vielen kleinen Geschichten erzählt er von der Kindheit im slowenischen Dorf, der Lehre zum Bergbautechniker, dem Weg zum Studium der katholischen Theologie und schließlich seinem Wechsel zur Evangelischen Kirche. Durch den ganzen Lebensweg hindurch stellt sich ihm die Frage nach Gott und seinem Rufen. Sollte Franc Priester werden? Sollte er heiraten? Hat Gott ihn als Pfarrer berufen? Er studiert Theologie, glaubt aber nicht. Er wird Priester, ist aber nicht überzeugt von dem, was er anderen predigt. Fast bis zur letzten Seite scheint Franc erfolglos auf der Suche nach Gott gewesen zu sein. Am Ende gibt es ein kurz beschriebenes, aber nicht eindeutiges Finden Gottes: „Es war eine starke Ahnung, noch keine Zuversicht. Ich sah vor mir einen Weg, den ich gehen konnte.“ Und am Ende des Buches heißt es: „Seine Lockrufe begleiten mich nach wie vor. Deshalb suche ich Ihn weiter, bleibe auf seiner Fährte. Offenbar hat Er es nicht anders gewollt. Amen“

Das Inhaltsverzeichnis:

Inhalt von Lockrufe Prosenjak

 

Bewertung

1. Schreibstil & -qualität (Note 1-2)

Das Buch ist wirklich gut geschrieben. Die vielen einzelnen Geschichten sind unterhaltend und amüsant. Man mag ungern mit dem Lesen aufhören. Der Autor springt zwischen der Vergangenheit (Beschreibung seiner Lebensgeschichte unter gewissen Aspekten) und seiner letzten dreimonatigen Auszeit, in der er sich auf die Reise in die Vergangenheit macht (Fahrt nach Slowenien usw.). An der einen oder anderen Stelle war mir der Sprung nicht ganz klar, aber insgesamt macht es das Buch noch interessanter.

2. Theologische Qualität (Note 3-4)

Die Beurteilung des Buches wird ganz stark von der persönlichen Gottesbeziehung abhängig sein. Vielen Menschen wird die mehr oder weniger erfolglose Suche nach Gott und seinem Ruf gefallen. Doch für mich ist es einfach unzufriedenstellend diesen Lebensweg so nachzuverfolgen. Der Autor ist sicher ehrlich, wenn er von seinem Unglauben und seiner Suche berichtet. Doch man fragt sich durch das ganze Buch hindurch, wie er so inkonsequent sein kann. Wie kann man Priester und Pfarrer werden, ohne von dem wesentlichen Inhalt dieses Berufsfeldes überzeugt zu sein. Ganz offensichtlich schiebt Franc die Entscheidung zu Glauben auf und entscheidet sich pragmatisch aufgrund gewisser Vorzüge an den Kreuzungen seines Lebens. Meines Erachtens ist dies ein Hauptgrund für die missliche Lage der Kirchen – unberufene und unbekehrte Verkündiger und Verantwortliche.

Positiv stellt sich dem Leser durch die Thematik des Buches die Frage nach der eigenen Gottesbeziehung. Ist man aus irgendwelchen äußeren Gründen „Christ“ bzw. sogar Verantwortungsträger in christlichen Kreisen oder aufgrund dem Rufen Gottes und der persönlichen Beziehung zu Gott? Man sollte nach dem Vorbild des Autoren ehrlich zu sich selbst sein. Er beschreibt seine vorbildlichen Bemühungen Gott zu finden – doch am entscheidenden Punkt versagt er: Die persönliche Beziehung zu Gott durch Jesus Christus bleibt ihm unklar (man lese Seite 238).

3. Layout, Anordnung & Länge des Buches (Note 2-3)

LockrufeDas Cover mit der Zeichnung eines Priesters mit Kreuz und Rosenkranz und eines Pfarrers mit einer Bibel gefällt mir. Auch das Schriftbild ist angenehm zu lesen. Die langen Kapitel sind mit Zwischenüberschriften unterteilt, sodass man auch gut pausieren kann. Obwohl das Buch über 300 Seiten hat, wird es nicht langweilig, sondern die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten. Doch gerade dieser Schluss ist für mich unzufriedenstellend.

 

Zusammenfassung

„Lockrufe“ ist eine sehr angenehm zu lesenes Buch über die Suche des Autors nach Gott. Es ist interessant die Entwicklung seines Lebens nachzuverfolgen. Bis zum Schluss bleibt die Hoffnung, Franc Prosenjak möge erfolgreich auf seiner Suche sein. Das Ende ist etwas enttäuschend, weil Gott nicht ganz eindeutig gefunden wird. Doch der Autor will nicht aufgeben. Ich wünsche ihm, dass er auf der Schlussgeraden seines Lebens noch Gottes klaren Ruf durch Jesus Christus hört!

Titel: Lockrufe – Vom katholischen Priester zum evangelischen Pfarrer
Autor: Franc Prosenjak
Sei­ten: 308
Ein­band: Taschen­buch
Veröffentlichung: 06/2013 erste Auflage
Ver­lag: Mainbook Verlag;
ISBN: 978-3944124025
Preis: 12,95 € als Buch und 8,99 € als Ebook

Bildquelle von Franc Prosenjak.

Rezension „Gemeindeglied sein oder nicht sein?“ von Wayne Mack

Titel: Gemeindeglied – sein oder nicht sein?

Der Titel „Gemeindeglied – sein oder nicht sein?“ verrät die Thematik des Buches: Gemeindemitgliedschaft. Der Untertitel „Von der Pflicht und Freude einer verbindlichen Gemeindezugehörigkeit“ verrät die Antwort des Autors zum Thema.

Der Originaltitel des Buches ist: „To be or not to be a church member?, that is the question!“

Autor: Wayne Mack

Wayne Mack

  • kommt aus dem evangelikal-reformierten Lager Amerikas.
  • hat an diversen Hochschulen studiert: Wheaton College (BA); Philadelphia Seminary (MDiv); Westminster Theological Seminary (D.Min).
  • war Pastor in einigen Gemeinden (unter anderem der Gemeinde von John MacArthur in Grace Community Church).
  • hat in diversen Seminaren gelehrt (vor allem „Biblische Seelsorge“).
  • ist der Autor von über 20 Büchern.

Wer noch mehr wissen will, kann sich hier informieren: About Dr. Wayne Mack

Buchtext

Bekennende Christen des einundzwanzigsten Jahrhunderts stellen sich die erstaunlichsten Fragen über die Gemeinde: Soll ich einer Gemeinde beitreten oder nicht? Ist Gemeindemitgliedschaft ein erforderlicher oder freiwilliger Bestandteil für einen Christen? Ist die Gemeindemitgliedschaft die Hauptmöglichkeit im Bezug auf Dienst und geistliches Wachstum oder nur eine von vielen? Ist Gemeindemitgliedschaft wichtig oder unwichtig? Ist es eine Frage des Gehorsams dem Herrn gegenüber oder eine individuelle Frage für einen Christen? 
Dieses Buch zeigt anhand der Bibel Gottes Sichtweise zu diesem Thema. Darüber hinaus vermittelt der Autor wichtige Grundlagen bezüglich der Bedeutung der Gemeinde im Leben eines Gläubigen. Dieses Buch ist daher auch für alle diejenigen sehr hilfreich, für die Gemeindemitgliedschaft gar keine Frage ist!

Inhaltliche Übersicht

Wayne Mack hat hier auf ca. 70 kleinen Seiten ein Plädoyer für die Gemeindemitgliedschaft geschrieben. Nachdem er kurz die „moderne“ und die „historische“ Sichtweisen anreißt, argumentiert Mack aus folgenden 10 Gründen (je Grund ein Kapitel) für die historische Sichtweise:

  1. Die biblischen Verpflichtungen dem Nächsten gegenüber („einenander-Befehle“) erfordern eine Gemeindemitgliedschaft.
  2. Das biblische Konzept von Gemeindegliedern und ihrer Leitung durch Älteste funktioniert nur durch Gemeindemitgliedschaft.
  3. Eine Gemeindemitgliedschaft dient dazu den Unterschied zwischen Gläubigen und Ungläubigen klarzustellen.
  4. Für die geordnete Verwaltung der Gemeinde wird eine Gemeindemitgliedschaft benötigt. Rezension „Gemeindeglied sein oder nicht sein?“ von Wayne Mack weiterlesen