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Das perverse Symbol der Christen

Beerdigung

„Noch bemerkenswerter ist, dass das Symbol für Jesus, das sich im Laufe der Geschichte  durchgesetzt hat, das Kreuz ist. Die früher Kirche kannte noch verschiedene Symbole, so den Fisch und den Brotlaib, aber das Kreuz hat von jeher die Verbindung des Gläubigen mit dem Tod Jesu aufgezeigt.
Der Kirchenvater Tertullian (155-230 n.Chr.) schreibt von dem damaligen Brauch mancher Christen, mit der Hand auf ihrem Körper das Kreuz nachzuzeichnen und ihre Hälse und Häuser mit Kreuzen zu schmücken, um den brutalen Tod Jesu zu feiern. Das wäre so, als wenn heute die Nadel eines Fixers oder das gebrauchte Kondom eines Perversen zum beliebtesten Symbol der Welt würde, mit dem man Häuser, Gemeinden und Bodys ziert.“

Aus dem Buch „Der Retter“ von Mark Driscoll, S. 13-14.

Hier im Blog gibt es viele weitere Artikel zum Thema „Kreuz„!

Besinnliches zum Karfreitag

Jesus hängt am Kreuz - Kreuzigung

Nichts zu tun? Zeit zum Lesen? Dann nutz sie und lies etwas über die Kreuzigung unseres Herrn Jesus!

Bibeltexte (Predigttexte & Lesungstexte) zu Karfreitag: Wie wäre es einfach die Bibel selbst auf Texte hin zu lesen, die von der Kreuzigung von Jesus sterben. Hier findest du eine Sammlung solcher Texte.

Das Kreuz – Ein grausamer Tod / Das Kreuz – Ein schändlicher Tod: Das Kreuz ist zum Allerweltssymbol geworden. Diese Artikel erinnern uns an die ursprüngliche Bedeutung.

Detaillierter Bericht über die Kreuzigung I / Detaillierter Bericht über die Kreuzigung II / Detaillierter Bericht über die Kreuzigung III: In diesen Berichten geht es zur Sache. Die Einzelheiten der Kreuzigung werden aufgegriffen und für unsere heutige Zeit erklärt. Wer weiß heute noch, wie es damals wirklich zuging bei der Kreuzigung? Unbedingt lesenswert!

Wer nicht mehr lesen mag, kann sich passende Lieder zu Karfreitag anhören: Lieder zu Karfreitag

Das Kreuz zeigt uns Gottes Liebe und Wahrheit [Zitat der Woche]

Kreuz Liebe & Wahrheit Gottes

„Nicht Geschaffenes, nichts, was jemals in dieser Welt gesehen worden wäre, könnte sein, was das Kreuz war. Die Schöpfung mag uns Gottes Macht zeigen; sie kann aber nicht Gottes Liebe und Wahrheit an den Tag bringen, wie es das Kreuz tut; und darum bleibt es ewiglich die wundersame und gesegnete Stätte des Lernens, wo wie nirgendwo anders gelernt werden kann, was Gott ist, und zwar alles, was Er ist.“ (John Nelson Darby)

Zeitschrift Timotheus zum Thema „Kreuz“

Da ich hier im Blog schon einiges zum Thema „Kreuz“ zusammengetragen habe, möchte ich gerne auch auf die neue Ausgabe der im Internet frei lesbaren Zeitschrift Timotheus hinweisen: #6 Das Kreuz

Hier ist ein Einblick in das Heft:

Das Kreuz von Andre Bay

Die Strafe Gottes von Waldemar Dirksen

Wirksame Sühne von John Owen

Christi Triumph am Kreuz von Andreas Kuhlmann

Der rettende Stellvertreter von R.C. Sproul

Das Wort vom Kreuz von Hans-Jürgen Holzmann

Der große Versöhnungstag und die zwei Böcke von Hans-Werner Deppe

Weiteres zum Thema Kreuz

Zum vorläufigen Abschluss des Themas „Kreuz“ noch ein paar empfehlenswerte Bilder, Links und Beiträge:

Geh den sicheren Weg über das Kreuz!

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Das Kreuz ist ein Herzstück unseres Glaubens

Das Kreuz = der Anker im Wüten jedes Sturms
Das Kreuz = Geburt der Sonne Gottes
Das Kreuz = Durchkreuzen des Planes Satans
Das Kreuz = Rettung aus der tiefsten Ausweglosigkeit
Das Kreuz = die Tür zur Neuen Welt
Schaut auf das Kreuz,
entdeckt sein Geheimnis!
Die Zeit es anzunehmen ist JETZT

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Ein alter Mann ist vollkommen taub. Aber er geht jeden Sonntag zum Gottesdienst. Als ihn jemand fragt, warum er in die Kirche geht, obwohl er kein Wort versteht, antwortet er: „Der Segen!”
Was ist das eigentlich, Segen? Was ist ein gesegnetes Leben, ein gesegnetes Alter? Was bedeutet es, wenn wir sagen: „An Gottes Segen ist alles gelegen”? Was hat Jakob gemeint, als er rief: „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn”? – Segnen kommt von signare, signieren, und heißt: mit einem Zeichen versehen. Gott hat viele Zeichen gegeben. Gott machte an Kain das Zeichen der Schonung. Er gab Noah das Zeichen des Regenbogens. Abraham bekommt ein Zeichen. Jakob sieht die Himmelsleiter, Mose den brennenden Dornbusch, das Volk Israel die Wolken- und Feuersäule. Zeichen über Zeichen, bis das Zeichen kommt, in dem alle anderen eingeschlossen sind, das Zeichen des Christus, das Kreuz. Gesegnet sein ist mit dem Zeichen des Kreuzes von Gott signiert sein.
Zunächst ist das Kreuz ja ein Todeszeichen, ein Fluchzeichen. Aber indem Jesus den Fluch des Todes, das Gericht für uns trägt und überwindet, wird das Kreuz ein Siegeszeichen, ein Lebenszeichen.
Ein kleines Mädchen kommt vom Dorf in die Großstadt, sieht die vielen Kirchtürme und fragt die Mutter: „Warum sind auf den Kirchen die Pluszeichen?” Vom Rechnen wusste sie, dass das Kreuz das Zeichen für Plus ist.
Ein gesegnetes Leben ist ein Leben, das unter dem Pluszeichen Gottes steht. Eigentlich steht unser Leben unter dem Minuszeichen von Sünde und Tod. Aber wenn wir mit unserer Schuld zu Jesus kommen, wird er uns vergeben und uns mit dem Zeichen des Kreuzes segnen. Dann ist die Schuld vergeben, der Tod besiegt, das Leid getragen. Wir sind von Gott zum Leben gezeichnet, gesegnet. (Aus Axel Kühner: Überlebensgeschichten für jeden Tag)

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Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll?

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Der Mann am Kreuz (notizblog.de)


Die vertikale und horizontale Dimension des Kreuzes

Lese gerade das Buch „Gemeinschaft: Gottes Vision für die Gemeinde“ von Gilbert Bilezikian. Sehe viele Dinge anders als er, aber da habe ich folgenden Abschnitt gefunden, der mir gefallen hat und zum Thema Kreuz passt (S. 31-32):

„Im Zentrum der Geschichte, auf den Trümmern der gescheiterten Gemeinschaft, steht das alles überragende Symbol des Kreuzes. Seine Form weist auf die beiden Transaktionen hin, die es besiegelte. Der senkrecht stehende Balken steht für die Wiederherstellung unserer Beziehung zu Gott. An diesem Balken starb Jesus; er gab sein Leben, um unsere Schuld zu sühnen und die Beziehung zu Gott wiederherzustellen. In diesem Tod reichte Gott von seiner Heiligkeit hinunter in den Abgrund unserer menschlichen Not, um uns mit sich zu versöhnen. Diese vertikale Dimension symbolisiert das Bedürfnis und das Potenzial jedes Menschen, durch Christus eine rettende Beziehung zu Gott aufzubauen. Unser persönliches Ja auf das Versöhnungsangebot durch das Kreuz Christi stellt die Gemeinschaft mit ihm wieder her, zu der wir ursprünglich geschaffen wurden. Der vertikale Balken des Kreuzes symbolisiert den Kanal, durch den Gott den Menschen seine vergebende Gnade zukommen und sie zu lebendigen Elementen der neuen Gemeinschaft werden lässt.

Viele Christen denken, dass eine persönliche Beziehung zu Gott durch Christus alles ist, was den christlichen Glauben ausmacht. Sie irren sich, denn das Kreuz hat noch eine andere Dimension. Der vertikale Balken alleine macht noch kein Kreuz aus. Es gibt auch einen horizontalen Balken, den Querbalken.

Die Arme Jesu waren an diesem horizontalen Balken ausgestreckt; seine dienenden Hände waren an ihm festgenagelt. Aber da Christus für jeden von uns starb und weil ihm jeder von uns gleich wichtig ist, strecken sich seine am Kreuz ausgebreiteten Arme jedem von uns entgegen, der sich mit Gott versöhnen lassen will, damit wir auch miteinander versöhnt werden und in seiner umfassenden Liebe einen Leib bilden. Christus kann also eine neue Gemeinschaft – eine neue Einheit – bilden, indem er Frieden stiftet und uns alle mit Gott in einem Leib durch das Kreuz versöhnt, durch das er unserer gegenseitigen Feindschaft den Todesstoß versetzt (Eph 2,13-18).

Alle Pläne Gottes für die Schaffung einer neuen Gemeinschaft wurden durch das Kreuz verwirklicht.“