Ein Gedanke zu „Eine Predigt vor und für schwere Zeiten“

  1. Eine sehr ehrliche und aufrichtige, mitfühlbare Predigt!
    Es tut im Herzen weh, wenn ein Mensch bei so viel Erkenntnis der Liebe Gottes nicht weiß, wie er damit umgehen soll, welche Worte der Vater im Himmel ihm persönlich sagen will. Wenn Beten nur ein andauernder Monolog ist, ein Erinnern und Repetieren von Bibelversen, ein Chorgeist-Event, eine religiöse Autosuggestion – wie soll der HERR dann antworten können?
    Weshalb nimmt dieser Prediger nicht die Anleitung zum Beten bzw. Reden mit demVater im Himmel von Jesus Christus ernst?
    Weshalb sagt er:“Geh in die Kirche“? Und nicht „Geh in dein Kämmerlein“?
    Weshalb rät er: „Wiederhole so oft wie möglich Bibelverse“? Und nicht: „Macht nicht viele Worte wie die Heiden – euer Vater weiß was ihr braucht“?
    usw,
    usw?

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