Nur zwei Lebenswege? Psalm 1

Schmale und breite Weg

Psalm 1 ist unter Christen ziemlich bekannt: „Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen…“ Auch das Bild vom fruchtbaren Baum, der an den Wasserbächen steht, müssten die meisten kennen. Doch allzugern wird die Trennung, die sich durch den ganzen Psalm durchzieht, übersehen.

  • Entweder lebt man im Einflussbereich der Sünde oder im Einflussbereich von Gottes Wort.
  • Entweder ist man wie ein fruchtbarer Baum an der Quelle oder wie Spreu, die der Wind verweht.
  • Entweder besteht man im Gericht oder nicht.
  • Entweder führt der eigene Lebensweg zu Gott oder ins Verderben.

Ist es zu einfach unser Leben auf diese zwei Alternativen zu reduzieren? Auch Jesus tut das so ganz primitiv:

Matthäus 7,13-14: Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen.  14 Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!

Ich hoffe wir sehen diese Trennung, die sich durch die ganze Bibel durchzieht und sind bereit sie munter zu vertreten.

Es gibt eine tolle Predigt von D.A. Carson zu Psalm 1 mit deutscher Übersetzung – sehr tiefgehend und weitreichend von den theologischen Aussagen. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr sie euch anschauen oder hier runterladen und unterwegs anhören:

2 Gedanken zu „Nur zwei Lebenswege? Psalm 1“

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