Ich bin dankbar für die Steuern

Ich bin dankbar
- für die Steuern, die ich zahle,
weil das bedeutet, ich habe Arbeit und Einkommen.
- für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt,
weil das bedeutet, ich habe genug zu essen.
- für das Durcheinander nach der Feier, das ich aufräumen muss,
weil das bedeutet, ich war von lieben Menschen umgeben.
- für den Rasen, der gemäht, die Fenster, die geputzt werden müssen,
weil das bedeutet, ich habe ein Zuhause.
- für die laut geäußerten Beschwerden über die Regierung,
weil das bedeutet, wir leben in einem freien Land und haben das Recht auf freie Meinungsäußerung.
- für die Parklücke, ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes,
weil das bedeutet, ich kann mir ein Auto leisten.
- für die Frau in der Gemeinde, die hinter mir sitzt und falsch singt,
weil das bedeutet, das ich gut hören kann.
- für die Wäsche und den Bügelberg,
weil das bedeutet, dass ich genug Kleidung habe.
- für die Müdigkeit und die schmerzenden Muskeln am Ende des Tages,
weil das bedeutet, ich bin fähig, hart zu arbeiten.
- für den Wecker, der morgens klingelt,
weil das bedeutet, mir wird ein neuer Tag geschenkt.
Detlef Kranzmann
aus "Leben ist mehr" gefunden bei Gesagt ist gesagt
Ähnliche Beiträge, die dich auch interessieren könnten:
- Gründe dankbar zu sein, gibt es viele!
- Dankesan – das göttliche Medikament
- Auch für Grenzen und Schwierigkeiten danken
- Wofür wir danken…
- Gott macht Maßarbeit
hat dir dieser Artikel gefallen?
Galerie
Kategorien
Twitter-Updates
Letzte Kommentare
- Viktor Janke bei Falsche Gottesfurcht
- Martina, Mittelalter Journalistin bei Falsche Gottesfurcht
- Cora bei Nicht wegen, sondern für Judas
- Andreas Wander bei Glauben ist ein Beziehungswort
- eddi bei Welche Bedeutung hat der Lohn des Verrats Judas von 30 Silberstücken?