Medien drängen auf Akzeptanz von Homosexualität

Transgender Andreas Metz via Compfight

„Tage wie der 8. Januar 2014 erwecken den Eindruck, dass wir freilich doch eine Leitkultur bekommen. Vor allem diejenigen, die damals vor einer Leitkultur-Diskussion gewarnt hatten, zwingen uns nun intelligent und im Verbund mit mächtigen Medieninstitutionen eine Kultur auf, die von den Interessen einiger elitärer Minderheiten bestimmt ist. Wer anders denkt, wird schnell mal wegen Verunglimpfung einer bestimmten Personengruppe oder wegen Volksverhetzung angezeigt.“

Der ganze Artikel ist lesenswert: http://www.theoblog.de/leitkultur-des-regenbogens/22246/

Ich habe die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ auch unterschrieben.

2 Gedanken zu „Medien drängen auf Akzeptanz von Homosexualität“

  1. Danke für den Artikel. Er berücksichtigt nicht, dass homosexuelle SchülerInnen FAKTISCH, also tatsächlich und oft diskriminiert werden. Schon mal „Du schwule Sau“ auf dem Schulhof gehört? Das ist kein Kompliment, sondern eine Beleidigung – und das ist noch eine der harmloseren.

    Wer kann das wollen? Können das ernste Christen wollen? Hat die Botschaft Jesu irgendetwas mit der Diskriminierung von Minderheiten zu tun?

    Das Thema auszusitzen und es totzuschweigen wird die Diskriminierung nicht beenden. Die Schule ist ein Ort, an dem man lernt, Menschen nicht wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe oder ihres Geschlechtes zu diskriminieren. Man sollte dort auch lernen, Menschen nicht aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu diskriminieren.

    Die Petition wird von vielen homophoben Menschen unterstützt – für sie kommt die schulische Aufklärung zu spät, aber ein Umdenken ist immer möglich.

    Es geht hierbei auch keinesfalls darum, dass eine MINDERHEIT ihre Interessen durchsetzen will. Denn Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung ist nicht gesellschaftsfähig, wird also von einer MEHRHEIT abgelehnt.

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