Stille Zeit bei Christen ein schwieriges Thema

Wenn man einem Christen ein schlechtes Gewissen machen will, dann braucht man nur danach fragen, wie es denn um seine „Stille Zeit“ aussieht. Normalerweise kommt dann ein Stottern und Zagen…

Nun denn. Ich habe in jüngster Vergangenheit auch nicht besonders viel „Stille Zeit“ gemacht… Habe viel Christliches im Internet gelesen, aber dabei das Lesen der Bibel vernachlässigt. Das soll sich jetzt wieder ändern.

Ab heute lese ich morgens wieder in meinem Lieblingsbuch. Aber anders, als zuletzt. Zuletzt habe ich ich die Bibel irgendwie zu häufig nur noch für andere gelesen: Was möchte Gott anderen durch diesen Text vermitteln? Ich habe zu oft gleich an die Predigt, die Jugendstunde oder Andacht gedacht… Doch damit ist jetzt Schluss.

1. Wenn ich einen Bibeltext studiere, will ich in Zukunft noch viel mehr auf die persönliche Anwendung achten.

2. Ich nehme mir morgens Zeit, um auf Gott zu hören. Will beim erneuten Durchlesen des Neuen Testaments darauf achten, was der Text über meinen genialen Gott sagt.

Bin gespannt, wie ich ihn besser kennenlernen werde und wir Gemeinschaft haben werden… Aber jetzt ran an den Text!

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