„Meine Zeit steht in deinen Händen“ Lied & Text

Meine Zeit

„Meine Zeit steht in deinen Händen“ kennen sicher die meisten von uns. 

Text des Liedes „Meine Zeit steht in deinen Händen“

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

1. Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

2. Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

3. Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn.
Hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag, wo sie geblieben sind.

Text und Melodie stammen von Peter Strauch. Es ist nach Psalm 31,16 gedichtet worden.

Im Internet gibt es auch die Noten des Refrains:

Meine Zeit steht in deinen Händen Lied

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8 Gedanken zu „„Meine Zeit steht in deinen Händen“ Lied & Text“

  1. Danke für die Seiten es tut gut zu wissen, dass es immer noch Menschen gibt die ihr Leben mit Gott gehen wollen.
    Es ist sehr schön gemacht

  2. Danke, habe eben das Lied für eine Nachbarin rauskopiert und singe nun selber das Lied dauernd… Dir Gottes reichen Segen! Dein Ziel, Gott immer mehr zu lieben, entspricht ganz dem Ersten Gebot, das nur Wenige noch befolgen. In meiner Beratungspraxis versuche ich immer als erstes, genau dies weiterzugeben – Gott zu lieben und ihm nahe zu sein ist der beste Schutz vor allem Leid, allen Gefahren, aller Trauer: denn wenn auch alles andere uns genommen werden kann, und oft auch vieles genommen wird: er bleibt uns als das Wichtigste, Tragendste.

  3. Habe das Lied bei einer Beerdigung gehört. So schräg! Der Refrain ist schön, aber der Text! He, hallo! Das muss man doch nicht beten, das muss man machen! Selber. Einfach so. „Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb nehmen mich gefangen, jagen mich.Herr ich rufe: Komm und mach mich frei! Führe du mich Schritt für Schritt.“
    Weg damit. Wer sich als Christ da treiben lässt, ist ja wohl von allen guten Geistern verlassen. Also: Tut, was ihr da betet. Selbst. Gottes Hilfe werdet ihr dann spüren.

  4. Ich habe gerade gestern Abend bei einem Wortgottesdienst für Kranke dieses Lied zum ersten Mal gehört und dann mitgesungen. Der Text hat mich zutiefst angesprochen und ich mußte immer dabei an jemandem in meinem Freundeskreis denken, die zur Zeit viel mitmachen muß – Krankheit und Leid in der Familie, etc. Das Lied kann helfen, der Text trösten und Mut machen, in allem trotzdem das Gute zu entdecken und Kraft zu schöpfen aus der Liebe Gottes, die unendlich groß ist. Aber wir brauchen die Menschen, die sie uns vermitteln. Wie sonst kann ich Gottes Liebe erfahren, wenn nicht in der Schöpfung und dem Geschöpf Mensch selbst?!
    Danke für diese gute Seite hier! Hat mich sehr angesprochen! Finde ich mutig in der heutigen Zeit, Werbung für Gott zu machen, wo Er doch – nach Meinung vieler – für das ganze Leid in der Welt, für die Naturkatastrophen und sogar für die Kriege verantwortlich zu sein scheint. Meine Meinung ist aber: Er ist nicht dafür verantwortlich, denn Gott möchte das Leben und nicht den Tod. Er möchte, dass es uns gut geht, und wir uns nicht aus Haß und Neid bekämpfen. Warum fühlen wir Menschen uns so wenig verantwortlich für das, was um uns herum geschieht? Wenn ich Gutes möchte – auch dem anderen gut sein möchte, warum sollte ich dann Böses in retour dafür erhalten? Eigentlich ist das doch widersprüchlich. Wenn ich Gutes tue, kann ich doch nur Gutes empfangen, weil die Absicht gut ist! Oder? Und ist es nicht so, wenn ich leben möchte, dann muß ich das dem anderen auch zugestehen, denn auch der andere möchte leben – wie ich. Und das hat nichts mit Religion zu tun – es geht um den Menschen in erster Linie und dann um die Konfession. Gott hat nicht gesagt, dass wir katholisch oder evangelisch oder einer anderen Religion zugehörig sein müssen, Er möchte nur, dass wir Ihn lieben aus ganzem Herzen – und wenn wir das wirklich tun, dann müßten wir auch die Menschen lieben, ganz egal welcher Rasse oder Religion sie angehören. Kein Mensch auf der Welt kann etwas dafür, dass er dort und dort geboren wurde und welche Hautfarbe er hat. Es kommt auf den Menschen an. Ich habe kein recht darüber zu urteilen, welche Hautfarbe ein anderer hat. Jeder Mensch hat die gleiche Würde.
    Ich hoffe, dass ich jetzt keinen hier beleidigt habe… ich möchte einfach nur, dass der Wert und die Würde eines jeden Menschen mit Respekt gesehen werden.
    Danke für die Seite hier! Gottes Segen für Sie und Seinen Trost, auch und erst recht dann, wenn das Leid Sie oder auch Freunde u. Familie trifft. Es ist gut, Gott zu haben, weil wir bei Ihm wirklich Trost und Kraft finden. Danke!

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