Archiv der Kategorie: Lyrik

Trost im Leid – Lyrik von Berta Schäfer

Ich finde Lyrik manchmal sehr ansprechend. Es kann Seiten in uns berühren, die sonst verstauben. Hier ist ein Text, der mit Trost im Leid überschrieben ist und ermutigt das Vertrauen zu Gott nicht weg zu werfen…

  1. Alles Gott zu Füßen legen
    alles, was uns ist zu schwer;
    Not verwandelt Er in Segen,
    von Ihm kommt die Hilfe her!
  2. Dunkle Täler gibt’s auf Erden,
    wo man tief im Leiden steht.
    Voll von Anfechtung, Beschwerden,
    wo es fast nicht weiter geht.
  3. Wo die Kreuzeslast schwer drücket,
    wo man steht in tiefer Nacht,
    wo nichts mehr das Herz beglücket,
    wo man fühlt des Feindes Macht.
  4. Da heißt’s auf zum Himmel blicken,
    Gott steht den Geprüften bei,
    lässt sie nicht vom Schmerz erdrücken,
    Er macht alles gut und neu.
  5. Darum stille sein in Leiden,
    stille, wenn das Herz auch weint;
    aus den Schmerzen wachsen Freuden,
    nach der Nacht die Sonne scheint!
  6. Einmal wird die Rettung kommen,
    glauben wir nur fest daran,
    wann die Höhe wir erklommen
    auf dem Wege himmelan.

Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.

Hebräer 10,35

Trost im Leid – Lyrik von Berta Schäfer

Lied „In Christus ist mein ganzer Halt“

In diesem Artikel findest du den Text, Videos, Infos zur Entstehung, Noten und Akkorde uvm. zum Lied „In Christus ist mein ganzer Halt“.

Ich habe hier die Informationen zusammengestellt, weil mir das Lied sowohl von der Melodie als auch vom Text so gut gefällt. Moderne Lieder müssen nicht schlechter als alte sein 😉 Ich habe vor es auswendig zu lernen.

„In Christus ist mein ganzer Halt“ ist ein christuszentriertes Bekenntnislied! Es handelt von Jesus Leben, Tod und Auferstehung und den Konsequenzen daraus für uns. Durch die Fokussierung auf das Evangelium bekommen wir Halt und Frieden!

1. Text von „In Christus ist mein ganzer Halt“

  1. In Christus ist mein ganzer Halt.
    Er ist mein Licht, mein Heil, mein Lied.
    Der Eckstein und der feste Grund,
    sicherer Halt in Sturm und Wind.
    Wer liebt wie er, stillt meine Angst,
    bringt Frieden mir mitten im Kampf?
    Mein Trost ist er in allem Leid.
    In seiner Liebe find ich Halt.
  2. Das ew’ge Wort, als Mensch geborn.
    Gott offenbart in einem Kind.
    Der Herr der Welt, verlacht, verhöhnt
    und von den Seinen abgelehnt.
    Doch dort am Kreuz, wo Jesus starb
    und Gottes Zorn ein Ende fand,
    trug er die Schuld der ganzen Welt.
    Durch seine Wunden bin ich heil.
  3. Sie legten ihn ins kühle Grab.
    Dunkel umfing das Licht der Welt.
    Doch morgens früh am dritten Tag
    wurde die Nacht vom Licht erhellt.
    Der Tod besiegt, das Grab ist leer,
    der Fluch der Sünde ist nicht mehr,
    denn ich bin sein, und er ist mein.
    Mit seinem Blut macht er mich rein.
  4. Nun hat der Tod die Macht verlorn.
    Ich bin durch Christus neu geborn.
    Mein Leben liegt in seiner Hand
    vom ersten Atemzuge an.
    Und keine Macht in dieser Welt
    kann mich ihm rauben, der mich hält,
    bis an das Ende dieser Zeit,
    wenn er erscheint in Herrlichkeit.

Lied „In Christus ist mein ganzer Halt“ weiterlesen

„Du sollst nicht müde werden“ von Peter Strauch

„Du sollst nicht müde werden“ ist schon ein etwas älteres Lied (von 1983), das allerdings wie kaum ein neueres uns auf die Wiederkunft von Jesus hinweist und ermutig!

Video zu „Du sollst nicht müde werden“

Text von „Du sollst nicht müde werden“

1. Du sollst nicht müde werden, selbst wenn das Licht auf Erden allmählich zu verlöschen scheint. Denn über Hass und kriegen wird Gottes Zukunft siegen, und wenn sein großer Tag erscheint:

Wir werden sein wie die Träumenden, die noch nicht fassen, was sie sehen. Wir werden lachen und fröhlich sein, wenn wir vor Jesus stehn.

2. Willst du den Mut verlieren? Willst du schon resignieren, weil es nichts mehr zu hoffen gibt? Du sollst nicht sinnlos enden, Gott will dein Leben wenden, weil er dich ja unendlich liebt. 

Wir werden sein wie die Träumenden, die noch nicht fassen, was sie sehen. Wir werden lachen und fröhlich sein, wenn wir vor Jesus stehn.

3. Drum lass die Traurigkeiten, lass dich zur Freude leiten. Bald wirst du sehn, das Fest beginnt. Auch du bist eingeladen, dann heilt Gott allen Schaden. Ein neues Lied wird angestimmt.

Wir werden sein wie die Träumenden, die noch nicht fassen, was sie sehen. Wir werden lachen und fröhlich sein, wenn wir vor Jesus stehn.

Hintergründe zum Lied „Du sollst nicht müde werden“

Das Lied ist angelehnt an Psalm 126:

Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden. Dann wird unser Mund voll Lachens und unsre Zunge voll Rühmens sein. Dann wird man sagen unter den Heiden: Der HERR hat Großes an ihnen getan!

Das Lied ist zu finden im Liederbuch „Feiert Jesus 1“ Nr. 203 oder „Ich will dir danken“ Nr. 362.

Text und Melodie: Peter Strauch
Rechte: 1983 Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart
Die Noten kann man hier erwerben.
 

„Das Geheimnis des Lehrens“ von Albert Knapp

„Das Geheimnis des Lehrens“ ist ein Gedicht von Albert Knapp, das ich in seinem Buch „Christliche Gedichte, Band 1“ gefunden habe:

Kennst du die Probe, kennest du die Frucht
Von deiner Hände Wirken, deinem Sinnen,
Die Kinder zu erziehn zu frommer Zucht,
Und für das Reich des Vaters zu gewinnen?
O forsche, wo der Stein der Weisen liegt,
Damit man Herzen leitet und besiegt,
Der alles dir gewinnet, was du wagst,
Und ohne den du ewig nichts vermagst!

Der Nächste bist du dir; das eigne Herz
Genießt zuerst die vorerwählten Freuden;
Am tiefsten kümmert dich der eigne Schmerz,
Du willst zuerst im Winter warm dich kleiden;
Kennst du die Freud und ihren holden Schein,
Dann ladest du wohl Andre zu ihr ein;
Floh Nacht und Gram von deiner Seele fern,
dann zeigst du Andern froh den Morgenstern.

Der Nächste bist du dir; liebst du dich nicht,
Wie willst du dann des Bruders Seele lieben?
Rufst du dir selber nicht: auf, werde Licht!
So wandelt dir der Andre wohl im Trüben;
Wer seiner Sünde nie mit Ernst geflucht,
Wer seine Seligkeit nie recht gesucht,
Der reißt den Bruder nicht aus Sündennot,
der führet niemand zum lebendgen Gott.

Der Menschensohn, der auserwählte Stein,
Ist Prüfstein deiner Taten und Gedanken;
Fühlst du das Heil, Sein Eigentum zu sein,
Dann kennet deine Liebe keine Schranken;
Trieb, Geist und Kraft wird mächtig dich durchglühn,
Die Kindlein auch vor deinen Thron zu ziehn;
Liebst, achtest du dich selbst in Jesu nicht,
So ist dein Lehren nur ein Traumgedicht.

O schwerer Traum! Hier dunkel, freudenlos,
Doch freudenloser noch an jenem Tage,
Wenn du vor Ihm erscheinest leer und bloß,
Wenn dich umgibt verlorner Lämmer Klage!
Weil du die eigne Seligkeit verträumt,
Hast Andre du zu retten auch versäumt,
Und über dir, wie Sterne, schön und klar,
Steht im Triumph der treuen Lehrer Schar!

Wach auf, mein Geist! In deiner Seligkeit,
In deinem Glauben ruhen tausend Keime
Für deiner Brüder Seelenheil bereit!
Auf, komm zum Herrn, verlass die finstern Träume!
Liebst du das Herz, das sterbend für dich brach,
So lieben dir viel andre Herzen nach;
Mit ihnen wirst du edeln Samen sähn,
Mit ihnen dort als reife Garbe stehn.

Auf das Gedicht bin ich durch die Suche nach folgenden Worten gestoßen:

Liebst du das Herz, das sterbend für dich brach,
So lieben dir viel andre Herzen nach;

Die Worte sind beeindruckend und wahr. In dem Maß in dem wir Jesus lieben, können wir andere damit anstecken.

Durch das Googeln kam ich auf das Gedicht „Das Geheimnis des Lehrens“. Ich hoffe es gefällt euch auch.

Noch eine Anmerkung: Die Selbstliebe von der Albert Knapp in diesem Gedicht spricht, ist nicht in unserem modernen Verständnis als Egoismus zu verstehen. Sie steht im Sinn von Selbstverantwortung, so wie die dritte Strophe es deutlich macht!

Was will ich lernen aus dem Gedicht „Das Geheimnis des Lehrens“?

  1. Ich will lernen, was ich tun kann, um möglichst gut zu lehren.
  2. Mir soll immer bewusst sein, dass ich ohne Jesus nichts tun kann!
  3. Am Beste lehre ich, was ich selbst erlebt und verstanden habe. D.h. ich muss zuerst zu mir selbst predigen – mich belehren lassen, bevor ich anderen predige.
  4. Ich muss gerettet sein und leben, damit ich andere dazu gewinnen kann.
  5. Die Liebe zu anderen muss durch Gottes Geist in mir bewirkt und gesteigert werden.
  6. Wer nachlässig mit seinem eigenen Seelenheil umgeht, kann nicht viele andere Menschen retten.
  7. Ich will im Vertrauen auf Gott handeln und es wagen.

Albert Knapp hat sehr viele Lieder und Gedichte geschrieben. Ich liebe auch das Lied „Jesus zu kennen und Jesus zu haben“ von Albert Knapp

Poetry-Slam zu Weihnachten

Zwei junge Frauen aus meiner Gemeinde haben sich zusammengesetzt und einen Poetry-Slam zu Weihnachten gedichtet. Hier ist das tolle Ergebnis:

Poetry-Slam zu Weihnachten. 

Was haltet ihr davon?

Hier ist nochmal der Text zum Poetry-Slam zu Weihnachten:

Meine Weihnachtszeit – alle Jahre wieder geprägt von der Suche nach Liebe, Frieden und Geborgenheit. 

Auf der Suche nach diesem einem ganz bestimmten Gefühl.

Weihnachtsmusik, Lichterkerzenschein, Tannenzweigenduft, da liegt doch Weihnachtsstimmung in der Luft.

Weihnachten, ein Fest der Liebe, höre ich die Menschen sagen, dass mit seinen Liebsten gefeiert werden muss, ganz ohne Frust. Mit Traditionen und Geschenken ohne Streit, so erhofft sich jeder eine möglichst besinnliche Zeit.

Und ja, das ist alles auch wirklich toll und ich schätze es sehr wie wundervoll die Stadt geschmückt ist und das Essen duftet, die Lichter geschmückt am Weihnachtsbaum mir das Herz verzücken. 

Doch durch den ganzen Trubel gerät die wahre Weihnachts-Botschaft in Vergessenheit,  ich lenke mich ab von der entscheidenden Wahrheit.  Poetry-Slam zu Weihnachten weiterlesen

„Jauchzet ihr Himmel“ von Gerhard Tersteegen

Heute bin ich auf ein altes Weihnachtslied von Gerhard Tersteegen gestoßen: „ Jauchzet ihr Himmel“. Ein schöner Text mit viel Tiefe. Sind selten geworden so tiefe Weihnachtslieder.

Hier gibt es die Melodie von „Jauchzet ihr Himmel“ zum Mitsingen:

Liedtext von Jauchzet ihr Himmel:

1) Jauchzet, ihr Himmel, frohlocket, ihr Engel in Chören, 
singet dem Herren, dem Heiland der Menschen, zu Ehren! 
Sehet doch da: Gott will so freundlich und nah
zu den Verlornen sich kehren.

2) Jauchzet, ihr Himmel, frohlocket, ihr Enden der Erden! 
Gott und der Sünder, die sollen zu Freunden nun werden. 
Friede und Freud wird uns verkündiget heut;
freuet euch, Hirten und Herden! „Jauchzet ihr Himmel“ von Gerhard Tersteegen weiterlesen

„Vom König mit den leeren Händen“ Weihnachtsgeschichte

Vom König mit den leeren Händen

In einer Gemeinde sollte ein Krippenspiel sein. Wie jedes Jahr am Heiligen Abend. Diesmal hatten junge Leute das Krippenspiel selber geschrieben. Und sie hatten wirklich an alles gedacht. Sogar an Ochs und Esel, ja, sogar an das Stroh.

Die Generalprobe

Bei der Generalprobe, bei der angeblich generell alles schief gehen muss, ging tatsächlich allerhand ziemlich schief. Kaum einer hatte seinen Text im Kopf, die Kulisse war noch kolossal unfertig, und was das Schlimmste war: Die drei Könige hatte man schlichtweg vergessen. Aus unerfindlichen Gründen hatte man diese so wichtigen Rollen überhaupt nicht besetzt.

Da man sie aber irgendwie doch für unentbehrlich hielt, schlug jemand vor, in der Gemeinde rumzufragen, wer spontan bereit wäre, König zu sein. Es müsse ja jetzt kein Text mehr auswendig gelernt werden, es würde genügen, wenn die drei ein Geschenk mit  brächten und das an der Krippe ablegten. Gesagt, getan.  „Vom König mit den leeren Händen“ Weihnachtsgeschichte weiterlesen

„Auf den Inhalt kommt es an!“ (Weihnachtsgeschichte)

Eine ganz tolle Weihnachtsgeschichte:

Es war Heiligabend. Auf der Männerstation eines Unfallkrankenhauses war gerade eine kleine Weihnachtsfeier zu Ende gegangen. Die Krankenpfleger hatten ihren Patienten einen Baum geschmückt und kleine Geschenke verteilt. Nun waren sie, bis auf den Nachtpfleger, alle nach Hause gegangen.

Wenn man Weihnachten nicht richtig feiern kann

Die Patienten kamen ins Gespräch und meinten, es sei ihren Betreuern hoch anzurechnen, dass sie ihnen ein wenig Weihnachtsfreude hätten bereiten wollen. Aber schließlich könne man im Krankenhaus nicht richtig Weihnachten feiern.

„Wenn man nicht zu Hause bei seiner Familie ist, wie soll man da in Weihnachtsstimmung kommen?“, fragte ein junger Mann.
„Weihnachtsbraten und Tannenduft gehören einfach dazu“, warf ein anderer ein.
Der dritte fügte hinzu: „Wenn ich nicht die frohen Gesichter der Kinder und ihre glänzenden Augen sehen kann, dann ist Weihnachten nur halb so schön.“ Sie zählten noch einige Dinge auf, die ihrer Meinung nach unbedingt zum Weihnachtsfest gehörten.

Vom eigentlichen Weihnachten

„Vom eigentlichen Weihnachten habt ihr noch gar nichts gesagt“, ließ sich da Großvater Meng vernehmen, der sich bisher am Gespräch nicht beteiligt hatte.

„Was ist denn das, ‘eigentliches Weihnachten’?“, fragten die anderen. „Dass wir zu Weihnachten die Geburt des Gottessohnes feiern. Gott hat uns Jesus geschenkt, darum freue ich mich. Das ist für mich der Grund zum Feiern.“

Die jüngeren Männer im Zimmer hatten Großvater Meng schon oft wegen seines Bibellesens mitleidig belächelt und verspottet und seine schlichte Frömmigkeit als Marotte des Alters abgetan.

„Als ihr eben aufzähltet, was euch zu Weihnachten alles wichtig ist, da musste ich an ein wunderschönes Geschenkpaket denken, das mit Weihnachtspapier und Goldband hübsch verpackt ist; aber wenn man es aufschnürt, ist es innen leer“, erklärte Großvater Meng den anderen.

„Gerade so feiert ihr euer Weihnachtsfest: Außen eine schöne Verpackung — Weihnachtsbaum, Geschenke, Lieder und was ihr noch aufgezählt habt, aber innen ist es leer. Mir kommt es auf den Inhalt an. Ich kann auf die Verpackung auch verzichten. Die Geburt des Heilands ist meine Weihnachtsfreude.“ Dabei strahlten Großvater Mengs Augen so fröhlich, dass die anderen merkten, dass er nicht nur schöne Worte gemacht hatte.

Autor: H.-L. Worm

Quelle

Weitere schöne Weihnachtsgeschichten die wirklich etwas mit Weihnachten zu tun haben findest du hier

„Die goldene Kette“ – Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen

Ich habe in meinen Weihnachtsdokumenten die nette Weihnachtsgeschichte „Die goldene Kette gefunden“. Eine schöne Vorlesegeschichte für ältere Kinder und Erwachsene: 

Hallo! Ich hoffe, ihr habt ein wenig Zeit, denn ich möchte Euch eine Geschichte erzählen, die ich selber erlebt habe. Das ist zwar jetzt einige Jahre her, aber dafür ist alles wirklich passiert.

Es fing damit an, dass ich eine Einladung bekommen habe. Eine ganz, ganz entfernte Verwandte, die schon seit langem in einem anderen Land lebte, erwartete ein Kind. Und zum Fest der Geburt war ich eingeladen! Zwei meiner Freunde waren auch eingeladen, und weil wir noch nie in dem fremden Land waren und noch überhaupt keine so weite Reise gemacht haben, beschlossen wir voller Abenteuerlust, uns auf den Weg zu machen.

Damals, das müsst Ihr wissen, gab es noch keine Flugzeuge oder Schnellbahnen, und so mussten wir viel Zeit für unsere Reise einplanen. Aber das war nicht das Problem, wir freuten uns schon darauf, unterwegs neue Länder kennen zu lernen. Wir machten uns vielmehr Gedanken darüber, was wir wohl als Geschenk mitnehmen könnten. Meine beiden Freunde hatten sofort eine gute Idee, aber ich überlegte lange, was ich wohl mitnehmen kann. Zu groß und zu schwer darf ein Geschenk nicht sein, das man auf eine solange Reise mit sich tragen will. „Die goldene Kette“ – Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen weiterlesen