Weihnachtsgeschichten die etwas mit Weihnachten zu tun haben

Suchst du gute Weihnachtsgeschichten? Hier bist du richtig!

Weihnachtsgeschichten die etwas mit Weihnachten zu tun haben

Menschen lieben Geschichten. Auch ich bin immer wieder auf der Suche nach guten Weihnachtsgeschichten für Jugendstunden, Andachten und andere Anlässe. Es gibt wirklich viele Weihnachtsgeschichten, die sich so nennen, aber kaum etwas mit Weihnachten zu tun haben. Hier findest Weihnachtsgeschichten, die nicht vom Weihnachtsmann, dem Familienfest oder ähnlichem handeln, sondern vom ursprünglichen Weihnachtsfest:

1. Wissen das die Menschen eigentlich? – Die Tiere stritten sich darum, was die Hauptsache an Weihnachten sei. Der Esel gibt die richtige Antwort! Lustige Vorlesegeschichte, die mir sehr gefällt.

2. Weihnachten, weil alles einen Knacks hat – Friedrich von Bodelschwingh fragt die Kinder seines Heims, warum Gott seinen Sohn geschickt hat. Eine sehr kurze Geschichte, die den Grund von Weihnachten auf den Punkt bringt.

3. Wie einer das Eigentliche begreifen lernte  – Diese Erzählung vom Pfarrer Wilhelm Busch ist eine meiner liebsten Weihnachtsgeschichten. Sie zeigt, dass Weihnachten trotz allem gefeiert werden kann.

4. Warum Gott ein Mensch wurde… – Ein Vater erzählt seinem Sohn die Geschichte von einem Ameisenhaufen, der gerettet werden soll. Die Geschichte ist ein netter Vergleich zu Jesus, der Mensch wurde, damit wir gerettet werden.

5. Die Geschichte von Candy Caine – Eine Süßigkeit, die die Geschichte von Jesus erzählt…

6. Die Weihnachtsgeschichte aus Sicht des Engels Gabriel – die Freude der Engel über Gottes Heilsplan wird darin herausgestrichen.

7. Eine Weihnachtsgeschichte über die Bedeutung der Weihnachtsgeschenke.

8. Eine schöne Weihnachtsgeschichte von drei Bäumen, die sich über ihre Bedeutung unterhalten: DIE DREI BÄUME – EINE VORLESEGESCHICHTE ZU WEIHNACHTEN

9. Nur ein Strohhalm – ist eine Erzählung aus Mexiko, die einen Strohhalm mit Jesus vergleicht.

10. Hanna Fett hat eine schöne Weihnachtsgeschichte aus der Perspektive eines Sterndeuters geschrieben: Vom König, der kam, um zu bleiben

11. „Die goldene Kette“ ist eine Vorlesegeschichte zu Weihnachten oder ein Krippenspiel für ältere Kinder. Diese Geschichte handelt auch von einem „Weisen aus dem Morgenland“.

12. Meine aktuell liebste Weihnachtsgeschichte ist „Auf den Inhalt kommt es an!“ Eine sehr schöne kurze Geschichte, die uns an den Inhalt von Weihnachten erinnert.

13. „Vom König mit den leeren Händen“ ist eine schöne Weihnachtsgeschichte über ein modernes Krippenspiel.

Wenn du noch weitere gute Weihnachtsgeschichten kennst, würde ich mich über einen Hinweis oder eine Zusendung freuen!

Weitere gute Impulse zum Thema Weihnachten findest du hier.

6 Gedanken zu „Weihnachtsgeschichten die etwas mit Weihnachten zu tun haben“

  1. Was wird wohl aus diesen schönen Geschichten?
    Andächtig -teis mit Tränen in den Augen – vor Rührung, lesen die Menschen diese schimmernden Geschichten. Wie schöne Weihnachtskugeln hängen sie jedes Jahr am Weihnachtsbaum. Den Menschen wird ganz warm ums Herz, wenn sie davon träumen.
    So sorgfältig und verlässlich wie sie jedes Jahr ausgepackt und aufgehängt, so sorgfältig werden sie nach 1 -2 Wochen wieder abgehängt, verpackt und verstaut fürs nächste Weihnachten, das ach so überraschend wieder kommt? Und weil es dann wieder so unvorbereitet am 24. Dezember gefeiert werden soll hat man schon zum Glück wieder schöne Geschichten aus der Mottenkiste zum Aufhängen.

    Lieber Viktor, weshalb hast du keine aktuelle Geschichte aus deiner Gemeinde? Gibt es niemand, der auf Grund dieser vielen, rührenden Geschichten aktuell und nachhaltig sein Leben verändert hat?
    Stehen sie alle immer wieder mit leeren Händen da, weil sie die geschenkten Talente schon vor Jahren bzw. Jahrzehnten vergraben haben?

    1. Lieber Elmar, ich weiß nicht ob ich dich richtig verstehe. Dienen solche Geschichten deines Erachtens nicht der Reich Gottes Arbeit oder was ist das Problem?

      Was soll ich für eine Geschichte aus der Gemeinde schreiben? Ich bin kein guter Geschichtenerzähler…

      Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Geschichte ein Puzzlestück in einem Veränderungsprozess sein kann – zumindest sind sie es bei mir.

      Beziehst du dich (im letzten Satz oder allgemein) irgendwie auf die Geschichte mit dem König mit den leeren Händen? Dann wäre es schön, wenn du das da schreibst, wo es hingehört.
      Ich glaube meine Gemeindegeschwister sind genauso wie deine sehr unterschiedlich und manche haben Früchte gebracht und andere nicht.

      1. Lieber Viktor, ich denke schon, dass du mich richtig verstehst.
        Wie viele Male haben du und ich gehört, diese Geschichte oder Predigt hat mir gut gefallen und hat mir ETWAS gebracht? Sind es nicht unzählige Male? Wie viele Male haben wir nachgefragt: „Und was war dieses ETWAS?“ Ist es grob fahrlässig oder geradezu unerlaubt so eine Frage zu stellen? Denn an eine konkrete Antwort was dieses „ETWAS“ sein soll erhielt ich kein einziges Mal. Meist konnten sich die Befragten nicht einmal an den Inhalt der Geschichten bzw. Predigten erinnern. Lediglich an die Gefühle, dass sie ETWAS Schönes gehört haben konnten sie angeblich noch empfinden.
        Ja, die Menschen können sich gut erinnern, dass sie mit leeren Taschen zu Jesus Christus gekommen sind! Und sie drücken immer wieder ihre Dankbarkeit dafür aus. Und sie sind geradezu stolz darauf, dass sie immer noch mit leeren Taschen dastehen. Man will schließlich nicht in Werksgerechtigkeit verfallen und die geschenkten Gaben – Liebe, Barmherzigkeit und Weisheit weitergeben.
        Lieber Viktor, wären diese Geschichten und Predigten tatsächlich Puzzle Stücke zu einem geisterfüllten Leben (wie du es sicherlich von Herzen wünscht) so würde das Bild der heutigen Gesellschaft ganz anders aussehen.
        Ich glaube, es fehlt den Menschen definitiv nicht an frommen Geschichten, Predigten etc. sondern an dem Willen zur Umsetzung. Wo gezielt nicht gefragt wird, wird auch gezielt nichts getan.

  2. Hallo zusammen,
    auf der Suche nach einer aussagekräftigen Geschichte für unsere diesjährige Adventsfeier bin ich auf dieser Seite gelandet. Ich habe mich für die vom König mit den leeren Händen entschieden.
    Dennach bin ich auf den enttäuscht und frustriert klingenden Kommentar von Elmar gestoßen. Seine Aussage dass es den Menschen am Willen zur Umsetzung mangelt, hat eine andere Geschichte in mir wach gerufen:
    Es geht um einen weisen Mann der seinem Schüler aufträgt mit einem löchrigen Eimer Wasser zu holen. Mehrmals schickte er ihn zum Brunnen, doch jedes Mal war alles Wasser aus den Löchern gelaufen, bis der Junge wieder bei seinem Herrn war. Frustriert über die scheinbare Sinnlosigkeit der Aufgabe stellte er seinem Herrn die Frage, wozu das gut sei. Die Antwort lautete: „Als du das erste Mal zum Wasser gingst, war der Eimer ganz schmutzig. Wenn du jetzt hineinschaust, siehst du dass er sauber geworden ist“.
    Wir können nicht beurteilen was Gottes Wort im Herzen der Menschen bewirkt, die unsere Gottesdienste besuchen. Selbst wenn sie nur kommen weil sie die Gemeinschaft suchen, oder weil sie eine Streicheleinheit für ihre Seele abholen möchten, ist es unsere Aufgabe unserem Herrn zu dienen, mit den Möglichkeiten die uns gegeben sind. Die Frucht lässt Gott allein wachsen. Besser wir erzählen „schöne“ Geschichten, und überlassen es Gott was er draus macht, als das wir unsere Möglichkeiten gar nicht mehr nutzen.

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