lgvgh – ein Blog von Viktor Janke Auf dem Weg Gott von ganzem Herzen zu lieben

25Dez/100

Weihnachten 2010

Ich wünschen allen Freunden und Lesern dieses Blogs erfreuende Geburtstagsfeiertage!

Hoffentlich könnt ihr euch von Herzen über die Geburt Jesu freuen. Ich wünsche dies allen!

Die Botschaft von Weihnachten habe ich dies Jahr ganz nach den Worten des Engels in Lukas 2,10-12 folgendermaßen zusammengefasst: Gott kommt zu uns!

1. Gott kommt zu uns, damit wir zu ihm kommen können.

2. Gott kommt zu uns, damit wir gerettet werden können.

3. Gott kommt zu uns, damit wir uns freuen!

Hier gibt es meine Predigt (manchmal stichpunktartig) dazu: Gott kommt zu uns

23Dez/100

Warum Weihnachten das Fest Nr.1 bleibt

Weihnachten ist weltweit das bekannteste christliche Fest. Im deutschen Sprachraum allemal, sogar unter Nichtchristen. Und das wird voraussichtlich so bleiben. Warum? Weil die Mehrheit der Bevölkerung an Jesus glaubt? Nein. Weil der Weihnachtsmarkt für den Einzelhandel der größte Wirtschaftsmarkt ist. Dieser hofft in diesem Jahr auf 77 Milliarden Umsatz. Die Wirtschaft wird dafür sorgen, dass Weihnachten seinen hervorragenden Platz behält.

Mammon feiert also Gottes Kommen in diese Welt? Nein, Mammon feilt an der künstlichen Atmosphäre der Krippe, einer Krippe ohne Gottes Kind, ohne Gottes Menschwerdung und ohne den Retter Jesus.

(Aus dem Rundbrief der bibelliga)

Weihnachten ist weltweit das bekannteste christliche Fest.

Im deutschen Sprachraum allemal, sogar unter Nichtchristen. Und das wird voraussichtlich so bleiben. Warum? Weil die Mehrheit der Bevölkerung an Jesus glaubt? Nein. Weil der Weihnachtsmarkt für den Einzelhandel der größte Wirtschaftsmarkt ist. Dieser hofft in diesem Jahr auf 77 Milliarden Umsatz. Die Wirtschaft wird dafür sorgen, dass Weihnachten seinen hervorragenden Platz behält.

Mammon feiert also Gottes Kommen in diese Welt? Nein, Mammon feilt an der künstlichen Atmosphäre der Krippe, einer Krippe ohne Gottes Kind, ohne Gottes Menschwerdung und ohne den Retter Jesus.

22Dez/100

Wo der Himmel zu finden ist

Es war einmal ein frommer Mann, der wollte schon in diesem Leben in den Himmel kommen.
Darum bemühte er sich ständig in den Werken der Frömmigkeit und Selbstverleugnung.
So stieg er auf der Stufenleiter der Vollkommenheit immer höher empor, bis er eines Tages mit seinem Haupte in den Himmel ragte.
Aber er war seht enttäuscht:
der Himmel war dunkel, leer und kalt.
Denn Gott lag auf Erden in einer Krippe.
(Martin Luther)

Quelle: physhbournes-sundries
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21Dez/100

Weihnachten = Geburtstagsfeier von Jesus

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21Dez/100

Studien zum Thema Weihnachten

Vielleicht für den einen oder anderen ganz interessant: 10 psychologische Fakten über Weihnachten

Die Ergebnisse sind nicht besonders überraschend :-)

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17Dez/100

Peace on Earth

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I heard the bells on Christmas day
Their old familiar carols play
And mild and sweet their songs repeat
Of peace on earth good will to men

And the bells are ringing
Like a choir they're singing
In my heart I hear them
Peace on earth, good will to men

And in despair I bowed my head
There is no peace on earth I said
For hate is strong and mocks the song
Of peace on earth, good will to men

But the bells are ringing
Like a choir singing
Does anybody hear them?
Peace on earth, good will to men

Then rang the bells more loud and deep
God is not dead, nor doth He sleep
The wrong shall fail, the right prevail
With peace on earth, good will to men

Then ringing singing on its way

The world revolved from night to day
A voice, a chime, a chant sublime
Of peace on earth, good will to men

And the bells they're ringing
Like a choir they're singing
And with our hearts we'll hear them
Peace on earth, good will to men

Do you hear the bells they're ringing?
The life the angels singing
Open up your heart and hear them
Peace on earth, good will to men

Peace on earth, Peace on earth
Peace on earth, Good will to men

(Casting Crowns)

http://www.youtube.com/watch?v=M7670CXvPX0YouTube Preview Image
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16Dez/100

Nicht zur Anregung des Gemüts

Weihnachten ist keine Veranstaltung zur Anregung des Gemütes,

sondern zur Rettung der Welt!

(Ulrich Parzany)

15Dez/100

Wie einer das Eigentliche begreifen lernte

Donnernd fuhr der Zug in die Bahnhofshalle. Langsam packte der junge Student sein Köfferchen und stieg aus. Langsam ging er zum Ausgang. Einen kurzen Augenblick sah er sich um. Dann ging er langsam in die Stadt hinein. Nein, er hatte es nicht eilig, obwohl zu Hause die Mutter und die Schwestern auf ihn warteten.

Seine Gedanken wanderten: Wie anders war es in den Jahren früher gewesen“ Da hatte er gar nicht schnell genug aus dem Bahnhof herauskommen können. Hinein in die Droschke nach dem schönen Stadtteil, wo die Eltern wohnten! Dort die hübsche Villa war das Elternhaus. Noch ehe die Droschke richtig hielt, war man heraus. Und Sturm geläutet am Tor! Dann kamen jubelnd die Schwestern. Und die Mutter! Und der Vater, dieser herrliche Vater! Und dann kam Weihnachten mit all dem Glanz und all seiner Freude. Ja, so war es früher. – Gedankenvoll schritt er dahin. Es war ein weiter Weg. Und er hatte nicht einmal die paar Pfennige für die Straßenbahn.

Das heißt, „Pfennige“ ist verkehrt gesagt. Es war ja die böse Zeit der Inflation, wo selbst ein Straßenbahnfahrt ein paar tausend Mark kostete. Ach, es war alles anders geworden! Bedrückt schritt unser Student dahin nach dem Norden der Stadt. Da wartete nun ein hohes graues Haus auf ihn. Dort wohnte die Mutter in entsetzlich elenden Verhältnissen. Wie rasch hatte sich alles verändert! Der Vater war plötzlich gestorben. Die Inflation hatte das Vermögen verzehrt. Ihr hübsches Haus hatten sie verlassen müssen. „Es wäre alles zu ertragen, wenn der Vater noch lebte, unser starker, froher Vater“, dachte der Student, während er durch immer grauere, trostlosere Straßen ging. „Aber so – kann man doch nicht – Weihnachten feiern“ So doch nicht! Ohne den Vater! Und ohne Geld! Und ohne einen Weihnachtsbaum! Und ohne Geschenke! Nein, so kann man nicht Weihnachten feiern!“

Er geht langsam. Er hat es nicht eilig. Aber schließlich steht er doch vor dem großen grauen Hause. Hier wundert er sich zum erstenmal, dass ihn niemand abgeholt hat. – „Nun ja“, denkt er, „die haben keinen Mut zum Leben mehr!“

Und dann steigt er die dunklen Treppen hinauf. Ganz oben wohnt die Mutter. „Meine liebe, arme Mutter!“ denkt er beim zweiten Stock. Dann steigt er weiter. „Ich hätte gar nicht kommen sollen. Man macht sich nur das Herz schwer“, denkt er beim zweiten Stock.Dann steigt er weiter. Beim dritten Stock bleibt er wieder stehen. „Das ist nun Heiliger Abend!“ denkt er bitter. Er steigt weiter. Ein paar Stufen, - dann aber bleibt er stehen. Über ihm hebt ein Gesang an: jubelnd, hell, himmlisch.

Da oben steht die Mutter mit den Schwestern. Und sie singen ihm entgegen:

„Warum sollt ich mich denn grämen?
Hab ich doch Christum noch; Wer will mir den nehmen?
Wer will mir den Himmel rauben,
Den mir schon Gottes Sohn
Beigelegt im Glauben?“

Regungslos steht der junge Student. Er ist ein harter Kerl. Den Weltkrieg hat er mitgemacht, fast als Knabe. Im Freikorps hat er gekämpft nach dem Kriege. Aber nun laufen ihm die Tränen herunter, Freudentränen!

[Erzählung vom Pfarrer Wilhelm Busch]

14Dez/100

Frustrierende Weihnachten?

Kerzen, Lichterketten, Fensterdekoration, Engel, Sterne und so weiter – einige dieser genannten Dinge verzieren unsere Wohnungen zu dieser dunklen Jahreszeit. Es soll gemütlich sein, friedlich, harmonisch. Mit der ganzen Familie unter dem Weihnachtsbaum sitzen. Ein gemeinsames Festessen genießen und einen Weihnachtsgottesdienst besuchen. Für jeden ein besonderes Geschenk. Das ist für viele Menschen das Ideal von Weihnachten.

Doch sind wir mal ehrlich: Weihnachten ist für viele eine Leistungsschau der heilen Welt. Familien, wo es sonst das ganze Jahr über kriselt, müssen sich zusammenreißen. In der Firma wird auf einmal heile Welt gespielt. Und selbst in manchen christlichen Familien, wo der Haussegen gehörig schief hängt, geht man am Heiligen Abend programmgemäß mit einem breiten Festtagslächeln in die Kirche.

Mittlerweile sind immer mehr Menschen von Weihnachten genervt, weil sie sich den Geschenkeeinkaufs- und Vorbereitungsstress nicht mehr machen wollen und genau erkennen, dass so viel Heuchelei vorherrscht – nur vorübergehender Schein. So wie der Schein der Kerzen. Diese werden bald abgebrannt sein und die ganze Dekoration wieder weggeräumt werden. Und was bleibt dann von Weihnachten?

Kerzenlichter und gemütliche Weihnachtsatmosphäre können wohl unsere Wohnungen erhellen und verschönern, aber in der Dunkelheit des Herzens verändert sich dadurch nichts. Auch das Hören der „süßen“ Weihnachtsgeschichte vom Jesuskind wird unser Leben nicht verändern.

Frohmachende Weihnachten erlebt man nur, wenn man verstanden hat, wozu Jesus gekommen ist: „Ich bin gekommen, damit ihr das wahre Leben bekommt und es im Überfluss habt (Johannes 10,10). Jesus kann das wahre Leben schenken. Wir sollten uns nicht mit weniger zufrieden geben.

9Dez/100

Halleluja!

Das hätte ich auch gerne miterlebt...

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Genau so muss es sein - die herrliche Botschaft muss voller Herrlichkeit in die Welt posaunt werden!

This flash mob was organized by http://www.AlphabetPhotography.com to wish everyone a very Merry Christmas!

Special thanks to Robert Cooper and Chorus Niagara, T