Archiv der Kategorie: Warum soll ich Gott lieben?

Was ich heute brauche…

Was ist heute dein größtes Bedürfnis? Was ich heute brauche ist – Jesus!

Und was eure eigenen Bedürfnisse angeht, so wird derselbe Gott, der für mich sorgt, auch euch durch Jesus Christus mit allem versorgen, was ihr braucht – er, der unerschöpflich reich ist und dem alle Macht und Herrlichkeit gehört. (Philipper 4,19)

Mehr als alles andere, brauche ich Jesus. Das kann ein frommer Spruch sein, oder aber eine Erkenntnis die dein Leben revolutioniert. Denn Jesus ist das Leben! Jesus ist die Wahrheit! Jesus ist der Weg!

Meine tiefsten Bedürfnisse werden durch Jesus gestillt.

Was ist das Evangelium (R. C. Sproul)

Was ist das Evangelium?

Was ist das Evangelium?

Es gibt keine herrlichere Botschaft als das Evangelium von Jesus Christus. Doch so bedeutend das Evangelium auch ist, viel zu häufig wird es verzerrt dargestellt oder allzu sehr vereinfacht. Viele meinen, sie würden uns das Evangelium predigen, wenn sie sagen: »In Gott findest du den Sinn deines Lebens« oder: »Jesus lässt dein Leben in einem ganz neuen Licht erscheinen,« oder aber: »Du kannst eine persönliche Beziehung zu Jesus haben.« Das stimmt zwar alles und ist auch wichtig, aber es berührt nicht den eigentlichen Kern des Evangeliums.

Das Evangelium wird »die frohe Botschaft« genannt, weil es sich mit dem größten Problem jedes Menschen befasst: Gott ist heilig und gerecht – und ich nicht. Am Ende meines Lebens werde ich vor diesem gerechten und heiligen Gott stehen und von Ihm gerichtet werden. Sein Urteil wird Er entweder auf der Grundlage meiner eigenen Gerechtigkeit fällen – oder besser gesagt, meiner mangelhaften Gerechtigkeit – oder aber aufgrund der Gerechtigkeit eines anderen. Die frohe Botschaft des Evangeliums lautet, dass Jesus ein Leben in vollkommener Gerechtigkeit führte, dass Er Gott gegenüber völlig gehorsam war, und das nicht um seinetwillen, sondern für sein Volk. Jesus hat für mich das getan, was mir unmöglich war. Aber Er hat nicht nur ein Leben im vollkommenen Gehorsam geführt, Er hat sich selbst als vollkommenes Opfer dargebracht, um dem Recht und der Gerechtigkeit Gottes Genüge zu tun.

Das große Missverständnis unserer Zeit ist, dass es Gott nicht um seine eigene Ehre gehe. Für viele ist Er eine verweichlichte Gottheit, die mit der Gießkanne loszieht und unterschiedslos über alle und jeden seine Vergebung ausgießt. Doch das stimmt nicht! Für Gott ist unsere Vergebung eine kostspielige Angelegenheit. Sie kostete Ihn seinen eigenen Sohn. So kostbar war Gott dieses Opfer, dass Er seinen Wert dadurch hervorhob, dass Er Ihn von den Toten auferweckte. Christus wurde wegen unserer Verfehlungen in den Tod gegeben und seine Auferstehung bringt uns den Freispruch.
Deshalb ist das Evangelium etwas Objektives. Es ist die Botschaft darüber, wer Jesus ist und was Er getan.

Und es hat ebenso eine subjektive Dimension. Wie eignen wir uns die Segnungen Jesu subjektiv an? Wie erhalte ich sie? Die Bibel sagt klar, dass wir nicht durch unsere Werke gerechtfertigt werden, nicht durch unser eigenes Bemühen, nicht durch unsere Leistungen, sondern durch den Glauben – und nur durch den Glauben!

Der einzige Weg, auf dem du den Segen aus Christi Leben und Tod empfangen kannst, ist, dass du dein Vertrauen auf Ihn setzt – auf Ihn allein. Wenn du das tust, wird Gott dich für gerecht erklären und du wirst in seine Familie aufgenommen. Er wird dir deine ganze Sünde vergeben, und du befindest dich auf dem Weg in die ewige Gemeinschaft mit Gott.

R. C. Sproul, erschienen in Herold seines Kommens

Wen oder was liebst du? Davon hängt das Urteil über dich ab.

Gott lieben

Der Mensch ist nicht nach dem zu beurteilen, was er weiß, sondern nach dem, was er liebt. (Aurelius Augustinus)

Interessantes Zitat auf das ich gerade gestoßen bin. Sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber auch richtig. Wen oder was liebst du wirklich? Liebst du Gott von ganzem Herzen?

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Liebe ist eine Macht, die man nicht durchbrechen kann

Liebe ist eine Macht, die man nicht durchbrechen kann. Sie ist stark, nichts kann sie zerstören. Man kann sie nicht kaufen, ausleihen oder irgendwo finden. Nein, sie ist nicht sichtbar wie Gold und trotzdem tausendmal kostbarer. Sie ist belastbarer als Gummi, aber in ihrer vollkommenen Form kaum zu finden. Liebe ist magisch, mit Worten nicht zu erklären. Mit keinem Wort ist die Liebe zu beschreiben. Jeder Mensch ist auf der Suche nach ihr, aber in der Welt ist sie nicht zu finden. Die Liebe finden wir auch nicht in uns selbst, da könnte man lange suchen. Die Liebe geht viel weiter, für uns unbegreiflich. Die Liebe ist Jesus Christus <3

Geschrieben von meinem guten Freund und geistlichem Bruder Kristian. Danke!

Nicht fern vom Reich Gottes (Markus 12,34)

Nach dem Urteil von Jesus, war der Schriftgelehrte nicht fern vom Reich Gottes. Nachzulesen in Markus 12,34.

1. Warum war er nicht fern vom Reich Gottes?

Der Schriftgelehrte hatte erkannt, dass die Beziehung zu Gott entscheidend ist (Gott lieben) und nicht der äußerliche Dienst für Gott (Brandopfer & Schlachtopfer). Gott will wahre Anbetung und nicht nur Pflichtgebete und Gesang aus Gewohnheit… Gott will wahre Nachfolge und nicht Namenschristentum… Damit hatte er überhaupt erst die Grundvoraussetzung, die Erkenntnis und das Wissen, wie er in das Reich Gottes kommen konnte: Gottes Erwartung und Anforderung an uns müssen wahrhaftig erfüllt werden.

2. Warum war er noch nicht drin im Reich Gottes?

Der Schriftgelehrte war nicht fern, aber auch noch nicht drin im Reich Gottes. Die Erkenntnis und das Wissen von Gottes Gesetz und Anspruch an uns ist noch nicht ausreichend. Entscheidend ist das Erfüllen dieses Anspruchs. Wie kann der Mensch aber vor Gott bestehen? Beim besten Willen kann er Gott nicht so lieben, wie er es sollte… Dem Schriftgelehrten fehlte noch das Evangelium: Die frohe Botschaft, dass Jesus unsere Gerechtigkeit und Heiligung ist!

Johannes 3,16 – der/die/das Größte

Denn so hat Gott – der größte Geber

die Welt – die größte Gruppe

geliebt – das größte Motiv

dass er seinen eingeborenen Sohn – das größte Geschenk

gab – die größte Tat

damit jeder, der – die größte Einladung

an ihn – die größte Person

glaubt – die größte Entscheidung

nicht verloren geht – die größte Befreiung

sondern – der größte Unterschied

ewiges Leben – den größten Besitz

hat – die größte Gewissheit.

(Johannes 3,16)

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