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Erfolg oder Misserfolg (Sprüche 14,34)

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Alle Menschen sind auf der Suche nach Erfolg und den Erfolgskriterien.

Gottes Wort nennt einen Grundsatz immer wieder in anderen Worten:

Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. (Sprüche 14,34)

Gerechtigkeit hat mit Recht und Ordnung zu tun. Man tut das richtige – was gerecht nach dem göttlichen Maßstab ist. Dazu gehört auch um Vergebung bitten und nach Versöhnung mit Gott und Menschen zu streben…

Wenn Menschen so leben, werden sie erhöht, d.h. sie erleben bessere Zeiten. Sie haben Erfolg und werden „groß“!

Im Gegensatz dazu verspricht die Sünde (das Falsche tun) viel – Vergnügen, Genuss, mehr Reichtum und Ansehen usw. – aber sie kann kein einziges Versprechen halten. Über kurz oder lang bringt sie Verderben. Wörtlich steht hier Schande. Man könnte weiterdenken in Richtung Untergang, Unglück, Hölle.

Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. (Sprüche 14,34)

So einfach ist das mit Erfolg und Misserfolg 😉

Wenn alles von Gott abhängt [Tageslosung]

Kurzimpuls zu Losung und Lehrtext für Donnerstag, 16. Oktober 2014

Wer den Harnisch anlegt, soll sich nicht rühmen wie der, der ihn abgelegt hat. (1.Könige 20,11)

Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth: Ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft. (1.Korinther 2,3-4)

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Aus Gottes Gnade bin ich, was ich bin!

Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist. (1. Korinther 15,10)

Hier findest du die Übersicht aller Artikel zum Thema Gnade.

Bildquelle: ERF

Ich muss verrückt sein so zu leben III

„Wir leben allerdings in einer Welt, die die kleinen Dinge gar nicht mehr zu schätzen weiß. Wir leben in einer Welt, in der alles immer größer und größer werden muss. Wir möchten eine Megaportion Pommes, eine megagroße Limo, eine Megakirche. Aber inmitten dieser ganzen doppelten Portionen spüren viele von uns, wie Gott etwas Neues tut, etwas Kleines, Zartes.“ S. 24

„Wenn ich „stark“ bin, dann haben wir ein Problem. Entweder steht den Leuten Enttäuschung ins Haus oder sie haben noch keine Ahnung von Gott. Gott ist stark; er ist großartig, beeindruckend, Ehrfurcht gebietend.“ S. 26

„Außerdem frage ich mich, ob ich wirklich die Wahrheit geredet habe, wenn die Leute so in Wallung geraten, denn Jesus hat gesagt: „Wehe euch, die ihr jetzt von allen umschmeichelt werden, denn die falschen Propheten waren schon immer beliebt.“ (Lukas 6,26).“ S. 26.

„Wie Mutter Teresa immer sagte (nachdem sie die alte Geschichte erzählt hatte, wie sie Seesterne wieder ins Meer geworfen hatte, obwohl sie weiterhin zu Tausenden an den Strand gespült wurden): ‚Gott hat uns nicht zum Erfolg berufen, nur zur Treue.‘ Klingt gut, aber das war der Beginn meines jahrelangen Ringens mit der Spannung zwischen Effizienz und Treue.“ S. 76

Mutter Teresa sagte immer: „Wir können keine großen Dinge tun, nur kleine mit großer Liebe. Es geht nicht darum, wie viel man tut, sondern mit wie viel Liebe man es tut.“ S. 76-77

Dem Lamm nachfolgen


Der raue Pfad dem LAMME nach!, will uns oft nicht gefallen;
Wir möchten lieber Tag für Tag auf lichten Höhen wallen

Mit allen Ehren möchten wir durch dieses Leben gehen
Und dabei alle Proben hier stets mit „sehr gut“ bestehen.

Auch möchten wir an jedem Ort nur immer Großes leisten,
dass Gott uns segne fort und fort, das wünschen wir am meisten.

Auch möchten wir mit großer Macht stets jeden Feind bezwingen –
Und wünschen, dass uns Tag und Nacht soll alles wohl gelingen.

So könnten wir noch mancherlei an frommen Wünschen nennen
Und würden uns wohl kaum dabei im Fleischessinn erkennen.

Von CHRISTI Schmach und Lammessinn wär keine Spur zu finden,
weil wir ja nicht zum Kreuze hin uns restlos möchten binden.

Doch CHRISTI Weg durch Leiden geht, durch Nöte, Spott und Schande,
wo mancher Sturm der Trübsal weht, wo Schmerzen oft und Bande.

Wo man verkannt, verschmäht, verlacht, gar als ein Narr gehalten
Doch hier kann sich des Lammes Macht erst wunderbar entfalten.

Als Gottes Kraft vom Kreuzesstamm aus Jesu Todeswunden,
weil hierdurch ja das Gotteslamm den Satan überwunden!

Hier offenbart sich CHRISTI Sinn, als Sieg im Unterliegen!
Hier wird das Sterben zum Gewinn; hier kann die Ohnmacht siegen!

Hier wird zum „Haben“ unser „Soll“, die Einfalt – Himmelslehre!
Was töricht scheint, wird weisheitsvoll; ja, Schmach wird höchste Ehre!

Der Einsatz heißt: „Dem Lamme nach“, wohin es auch mag gehen!“
Und der Gewinn wird tausendfach in Himmelswert bestehen.

Hermann Enke

Was könnte Gott aus deinem Leben machen…

… wenn du ihn nur Herr sein ließest ganz und gar.

„Es wird erzählt, dass Mendelssohn einmal nach Freiburg kam, um sich im Münster die große Orgel anzusehen. Der alte Küster verweigerte ihm die Erlaubnis, auf dem Instrument zu spielen; denn er kannte ihn nicht. Schließlich erklärte er sich widerstrebend bereit, ihn ein paar Takte spielen zu lassen. Mendelssohn nahm auf der Orgelbank Platz, und schon brach brausend die herrlichste Musik aus dem königlichen Instrument hervor.

Der Mann war sprachlos vor Staunen. Er kam heran und fragte den großen Musiker nach seinem Namen. Als er hörte, wen er vor sich hatte, stand er tief betroffen da und machte sich bittere Selbstvorwürfe. „Wie konnte ich Ihnen nur die Erlaubnis zum Spielen auf dieser Orgel verweigern!“

Jesus ist es, der unser Leben habe und darauf „spielen“ möchte. Aber wir verweigern uns ihm und wollen es ihm nicht erlauben. Dabei würde er unseren Herzen eine himmlische Musik entlocken, wenn wir uns ihm nur ausliefern würden.“

Quelle: auftanken.de

Was könnte Gott aus deinem Leben machen,
wenn du ihn nur Herr sein ließest ganz und gar.
Vertrau dich ihm an, und du wirst sehen,
und du wirst sehn, der Herr führt wunderbar.