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Argumente gegen die Evolution in Kurzform

Argumente gegen die Evolution in Kurzform

Jeder denkende Mensch kann nachvollziehen, warum es unvernünftig ist, an der Evolutionslehre festzuhalten. Warum? Ich will es in diesem Artikel kurz und knapp erklären.

  1. Die historischen Wissenschaften haben ihre Grenzen. Man arbeitet mit Annahmen und Indizien. Die Deutung von scheinbaren Fakten ist schwierig und steht häufig im Dienst von Weltanschauungsfragen. Evolution oder Schöpfung ist letztlich eine Glaubensfrage.
  2. Kein Evolutionst kann den Ursprung von Materie oder Information erklären. Von nichts kommt nichts! Das versteht eigentlich jedes Kind. Am Anfang schuf Gott. Das ist die bisher beste Erklärung für den Anfang dieser Welt.
  3. Kein Wissenschaftler kann erklären, wie sich Leben aus Materie entwickelt haben soll. Trotz jahrzehntelanger Forschung und gegenteiliger Annahmen gibt es keine plausible Erklärung, wie aus Totem Leben entstanden sein soll. Allein Gott kann aus Totem (wieder) Leben erwecken.
  4. Obwohl die Schöpfung ein gewisses Anpassungspotential in sich trägt (was man als Mikroevolution bezeichnen kann), gibt es keine Höherentwicklung eines Lebewesens (Makroevolution). Weder Mutation, Selektion, noch die Mendelsche Vererbungslehre sprechen dafür. Außerdem fehlen die Übergangsformen zwischen den Tierarten. Auch uns Menschen werden niemals Kiemen oder Flügel wachsen, so viel wir uns auch in der Luft oder im Wasser bewegen sollten. Gott hat alles nach seiner Art geschaffen.

Aber leider bleibt Atheisten nichts übrig, als an Evolution zu glauben. Sie müssen entgegen aller Vernunft daran glauben…

Ich weiß, dass das hier etwas spitz formuliert ist, aber so ist es, oder? Schreib mir deine Meinung in einem Kommentar!

Gegen den Trend an Schöpfung glauben!

Kann man heute noch an Schöpfung glauben?

gruppendenken

Manchmal ergeht es uns wie in diesem alten Witz:

Ein Autofahrer hört im Radio: „Ein Geisterfahrer auf der A7!“ Sagt der Fahrer: „Was? Einer? Hundert!“

Man muss sich unweigerlich die Frage stellen, ob man selbst oder die Mitmenschen falsch unterwegs sind.

Für manchen Leser mag die Schöpfungslehre selbstverständlich wahr sein, doch wir leben in einer Zeit und einem Land, indem die Evolutionstheorie als einzig vernünftiges Denkmodell gilt. In Radio, TV, Zeitungen und Büchern hört und liest man von Millionen von Entwicklungsjahren und unseren angeblichen Vorfahren aus der Steinzeit.

Unsere Kinder oder Enkelkinder lernen sogar im Religionsunterricht und bei vielen Pfarrern, dass Gott die Welt durch Evolution entstehen ließ. Die Evangelische und Katholische Kirche haben sich schon vor einigen Jahren öffentlich zur „Theistischen Evolution“ bekannt.

Obwohl ich nicht wissenschaftsfeindlich bin, vertrete ich den Kreationismus. Ich bin von Natur aus kein Querdenker oder Einzelgänger. Mir wäre es lieber, wenn ich mit meinen Ansichten zur Entstehung der Welt nicht anecken würde. Doch ich denke, dass es vernünftiger ist an Schöpfung zu glauben, als an Evolution

an Schöpfung glauben

Eine Frage der Mehrheit?

Hier nur so viel: Wahrheit ist keine Frage von Mehrheiten und Popularwissenschaften. Wir haben schon häufig erlebt, dass Wahrheiten propagiert wurden, die mit einem Herrschaftswechsel dann wieder ganz anders aussahen.

Man bedenke auch: Es war und ist in vielen Ländern normal für die Christen eine Minderheitenmeinung zu vertreten. Es sollte auch uns als Kreationisten nichts ausmachen gegen den Trend an die Schöpfungslehre zu glauben.

Eine Frage der Wissenschaft?

Und die Wissenschaften revidieren „gesicherte“ Erkenntnisse morgen schon wieder. Da kann man erst recht nicht leichtfertig glauben, was heute allgemein an Wahrheitserkenntnis im Umlauf ist. Ja, es wird ja sogar teilweise noch in der Schule falsch gelehrt, obwohl die Wissenschaftler schon viel weiter sind…

 

03-05-Knox

Mein Papa hat mich früher immer gefragt: „Wenn andere vom Hochhaus springen, springst du auch?“

Auch wenn wir belächelt, ignoriert oder sogar gemobbt werden – lasst uns zu unserem Glauben stehen. Gott will als Schöpfer geliebt werden! Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom…

Was ist Kreationismus? Wer sind Kreationisten?

Kreationismus

Kreationisten sind die Anhänger des Kreationismus! Scherz 😉

Der Begriff Kreationismus kommt von lat. creatio „Schöpfung” und bezeichnet die Auffassung, dass das menschliche Leben und das ganze Weltall durch den unmittelbaren Eingriff eines Schöpfergottes entstanden sind.

Ein Kreationist ist ein Anhänger des Kreationismus. Er glaubt also, dass die Welt sich nicht irgendwie selbst geschaffen oder entwickelt hat, sondern Gott persönlich als Urheber zu sehen ist. Wenn du also zur Schöpfung Gottes als Entstehungsmodell unserer Welt stehst, gehörst du zu der Gruppe der Kreationisten. Sorry 😉

Der Kreationismus lässt sich auf die Heiligen Schriften der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam zurückführen, d.h. es gibt jüdische, christliche und islamische Kreationisten. Nicht nur das 1. Buch Mose, sondern das ganze Alte Testament, das Neue Testament und der Koran vertreten die Lehre von Gott als Schöpfer dieser Welt.

Kreationisten

Der Begriff „Kreationismus“ entstand erst im 19. Jahrhundert im Widerstand gegen die damaligen atheistisch-wissenschaftlichen Theorien. Die meisten Kreationisten sprechen sich (entgegen aller öffentlicher Diffamierung – z.B. bei Wikipedia als „Pseudowissenschaft“) nicht gegen wissenschaftliches Denken und die Naturwissenschaft an sich aus, sondern widersprechen lediglich der Interpretation der Daten in Richtung alternativer Entstehungstheorien. Es gibt zahlreiche Wissenschaftlicher, die dem Kreationismus angehören. Leider werden diese totgeschwiegen, ignoriert oder denunziert.

In den Medien werden die Kreationisten ebenso als eine kleine Gruppe von Hinterwäldlern dargestellt (wie die Medien funktionieren). In der Bevölkerung bilden die Kreationisten aber mit Schätzungen bzw. Umfragen von bis zu 50% immer noch einen großen Teil!

Ich bin Kreationist und bin bereit ausgelacht und verspottet zu werden 🙂 Ich glaube, dass es gute Argumente für den Kreationismus gibt. Vielleicht gibt es irgendwann auch wieder einen Umschwung in der Wissenschaft…

Die eigentliche Frage hinter Schöpfung oder Evolution

Was ist die eigentliche Frage hinter Schöpfung oder Evolution?

Die Frage hinter Schöpfung oder Evolution

Diese Woche beschäftige ich mich mit der Entstehung der Welt. Die große Frage scheint Schöpfung oder Evolution zu sein. Ich habe viel Wissenschaftliches dazu gelesen – zig Argumente und Gründe für und gegen bestimmte Theorien… Gerade denke ich mir: Warum diskutiert man über B, wenn zuerst A kommt und A eigentlich entscheidend ist…

Was ich damit meine? Anstatt die Daten und Erkenntnisse in die eine oder andere Richtung zu interpretieren, könnte man die eigentlich entscheidende Frage stellen: Glaubst du an einen allmächtigen Gott oder nicht? Das ist die Frage hinter der Diskussion ob Schöpfung oder Evolution. Das ist A.

  1. Wer nicht an einen allmächtigen Gott glauben kann oder will, kann auch nicht von der Schöpfung der Erde überzeugt werden.
  2. Wer nicht an einen allmächtigen Gott glauben kann oder will, muss andere Theorien bevorzugen und den Kreationismus als pseudowissenschaftlich abstempeln.
  3. Wer an einen allmächtigen Gott glaubt, kann die Schöpfung ohne logische Probleme als gute Erklärung ansehen.

Wir können die Schöpfung zwar mit vielen Argumenten plausibel machen. Rein logisch kann zum Beispiel nichts aus nichts und Leben aus Materie entstehen. Aber den Ausschlag wird letztendlich immer die Gottesbeziehung geben.

Seltsamerweise ändern gerade Menschen die zum Glauben kommen, sehr schnell ihre Vorstellungen von der Entstehung der Welt. Die ganze Propaganda rund um die Evolution verblasst und der Gläubige vertraut Gottes Wort. Auf der anderen Seite können Christen natürlich auch in Zweifel geraten, wenn sie sich einseitig mit der ach-so-neutralen Wissenschaft (in Wirklichkeit aber durch und durch atheistisch geprägt) beschäftigen. Auch hier gibt die Gottesbeziehung, genauer gesagt das Verhältnis zum Wort Gottes, den Ausschlag. Vertraue ich Menschenmeinungen und will ich ihnen gefallen – oder dem Wort Gottes, das nicht unlogisch oder unplausibel ist?

Häufig hilft es in Diskussionen zu fragen, was eigentlich der springende Punkt ist… Vergiss nicht über A zu reden, bevor du zu B kommst 😉 In der Frage hinter Schöpfung oder Evolution steht die Frage nach der Existenz Gottes.

Ist das nachvollziehbar? Was denkst du dazu? Du kannst gerne einen Kommentar zu dem Thema hinterlassen.

Tiere werden unterbewertet

Tiere werden unterbewertet

Eine Reaktion eines Lesers auf einen Artikel, den ich geschrieben habe (ich teile die Ansicht, die darin deutlich wird):

Lieber Herr Viktor Janke,

es freut mich von Herzen, dass Sie, wie Sie schreiben, Gott lieben und dazu beitragen wollen, dass ER immer mehr geliebt wird. Das möchte ich auch!!!

Darf ich Ihnen bzgl. Ihres Artikels TIERE WERDEN ÜBERBEWERTET eine kleine Anmerkung bzw. Differenzierung bzgl. dieses Themas schicken ?

Einerseits ist es ja wirklich völlig inakzeptable, dass z.B. in Deutschland Hunde usw. so verwöhnt und vermenschlicht werden, und es gibt leider direkt eine Vergötzung der Tiere (Tierrechte, usw.) sowie eine Verwischung des Unterschiedes zum Menschen, der allein nach Gottes Ebenbild geschaffen ist … ABER ANDERESEITS gibt es unvorstellbare Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen, auch und gerade in Ländern mit christlichen Wertvorstellungen (Stierkämpfe, Tiertransporte, grausame Schlachtmethoden, Pelzproduktion, Gänsestopfen, unnötige Tierversuche für Kosmetika, Ausbeutung der Schöpfung zu Profitzwecken, Vernachlässigung von Haustieren, Wilderei…) Der Mensch sollte ein guter Verwalter der Schöpfung sein, leider ist er aber zu oft grausam!

Ich habe Videos mit schrecklichsten Inhalten gesehen und mir geht es schlecht dabei. Es gibt sehr viel (legale) Tierquälerei auf der ganzen Welt. Ich habe viele Bekannte in Tierschutzkreisen, die aus der Kirche ausgetreten, von Jesus abgefallen oder zum Buddhismus oder zu Sekten gewechselt sind, wegen der angeblichen Hartherzigkeit der Christen gegenüber dem Tierleid, wie sie sagen. Wie soll ich dagegen argumentieren?

Ich bin KEINE Grüne oder Linke sondern stehe treu zu Jesus und zur RK Kirche, und ich weiß, es gibt noch wichtigere Themen (Lebensschutz, Abtreibung, Familie,…), aber das Thema Tierschutz sollten wir nicht ganz aus unserer christlichen Wahrnehmung fallen lassen, eben damit sich die Grünen und Alternativen dieses Thema nicht ganz einverleiben.

Oft hört man das Argument: Solange Menschen leiden, kann man sich nicht so viel um Tiere und ihre Bedürfnisse kümmern. Das greift aber meiner Meinung nach zu kurz. Dann dürfte man z.B. auch keine künstlerischen, kulturellen, sportlichen Aktivitäten betreiben, solange nicht sichergestellt ist, dass es allen Menschen gut geht. Gott hat uns aber den Auftrag gegeben, Verwalter seiner Schöpfung, ja „Mit-Schöpfer“ zu sein, und für alles Sorge zu tragen, was Er geschaffen hat.

Ausbeutung der Tiere für den Profit ist sicher nicht im Sinne Jesu !!!

Ich glaube, auch Gott leidet darunter, dass so viele Seiner Geschöpfe geknechtet und mißhandelt werden.

Für viele Menschen die Tiere lieben ist es eine seelische Qual zu sehen oder auch nur zu wissen, dass Tiere lebendig gekocht, gehäutet (z.B. in Asien), unbetäubt aufgeschnitten, in sinnlosen Tierversuchen gefoltert, und auf alle möglichen Arten gequält werden !

Ich kann nicht verstehen, warum viele Christen mit der Schöpfung so respektlos umgehen, im besonderen muss ich feststellen, dass das Leid der Tiere, die doch empfindsame Lebewesen und Gottes Geschöpfe sind, von vielen nicht einmal wahrgenommen, geschweige denn als Problem angesehen wird. Der Hl. Franziskus war doch auch liebevoll mit den Tieren!!

Wir sollten alle dazu beitragen, dass wieder die RICHTIGE Lehre (nach der Hl. Schrift) über die Tiere (ohne Übertreibungen) und das gottgefällige und von Liebe geprägtes Verhalten der ganzen Schöpfung Gottes gegenüber bekannt wird – ich denke das könnte viele Menschen wieder mit Gott und der Kirche versöhnen.

Danke, dass ich Ihnen das schreiben durfte.

Mit lieben Grüßen und Gottes Segen wünscht Ihnen von Herzen DI Irmengard Haslinger, Universität Linz, Österreich

Danke für diese Leserreaktion! Ich freue mich immer über konstruktive Rückmeldung!

Lesenswertes KW 5+6+7 2013

Hier sind ein paar lesenswerte Artikel, meiner Internetlektüre in den Kalenderwochen 5-7:

1. Multitasker sind schlecht in Multitasking – Neue Studie: „Leute, die sich rühmen, dass sie multitasken können, schneiden am schlechtesten ab, wenn sie mehrere Dinge auf einmal tun müssen und auch wenn sie sich nur auf eine Sache konzentrieren sollen.“

2. Immer wieder meinen Christen, dass Theologie nicht so wichtig sei. Es komme auf den Glauben etc. an. Ist Systematische Theologie überflüssig? Und noch eine Erweiterung der Gedanken: Warum Theologie wichtig ist

3. Hao Hebbinghaus verschickt auch in diesem Jahr wieder während der Passionszeit täglich einen
geistlichen Impuls in Form eines virtuellen Fastenkalenders: Einladung zu den Passionsmails

4. Eine Frage, die Christen immer wieder beschäftigt ist: How Could God Command Genocide in the Old Testament?

5. Ich liebe Infografiken. Hier habe ich einige Werkzeuge für Infografiken gefunden, die ich sicher mal ausprobieren werden 🙂

6. Jesus ist…

7. Die Bibel ist…

8. Für alle Verheirateten unter euch. Arbeitet an eurer Ehe! Lest z.B. mal Die 10 Gebote der Ehe

Und zum Schluss wiedermal ein wunderschönes Video von Gottes genialer Schöpfung:

Gott als Schöpfer lieben

Wie konnte es anders sein? Der erste Abschnitt des Bibelleseplans, den ich begonnen habe (siehe mein Artikel hier), war 1. Mose 1.

Nun denn – gelesen und dann die Fragen gestellt – was hat das mit der zentralen Fragestellung zu tun? Was lerne ich daraus? Auf den ersten Blick hat das wohl nichts zum Thema zu sagen. Doch dann kam es mir: Ich kann Gott als Schöpfer lieben!

Ich bewundere einige meiner ehemaligen Theologie-Professoren und so Menschen wie Albert Einstein oder Thomas Alva Edison. Sie sind intelligent, weise und innovativ 🙂

Wie viel intelligenter ist Gott? Wie viel innovativer als alle Menschen zusammen?

Egal ob man sich die Mikroexistenz alles Seins anschaut (z.B. hier die Wassertropfen) oder das große Zusammenspiel der Natur und des gesamten Weltalls (z.B. hier ein Film zum ersten Weltraumflug). Wie groß ist Gott? Was hat er da geleistet?

Tausende von Menschen sind seit tausenden von Jahren immer noch dabei es zu erforschen…

1. Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die du geschaffen durch dein Allmachtswort.
Wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die du regierst und nährest fort und fort.

Refrain:
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!

2. Blick‘ ich empor zu jenen lichten Welten
und seh‘ der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn‘ und Mond im lichten Äther zelten,
gleich gold’nen Schiffen hehr und wunderbar.
Dann jauchzt…

[Carl Boberg, übersetzt Manfred von Glehn]

Ich möchte Gott als Schöpfer sehen und lieben. Egal ob ich in meinem Zimmer die vielen Bücher sehe (deren Autoren weise sind, aber im Vergleich zu Gott als Autor ganz klein werden) oder wenn ich draußen die Natur sehe – ich will über Gott als den Schöpfer von Himmel und Erde staunen!