Blog Rückblick 2017

Hallo liebe Leser,

im Jahr 2017 habe ich 50 Artikel auf meinem Blog veröffentlicht. Das ist kein besonders ertragreiches Jahr. Ich würde es mir anders wünschen….

Hoffentlich schaffe ich es 2018 häufiger zu posten. Den Content habe ich dazu 🙂

Hier sind die meistgelesenen Artikel 2017, die in diesem Jahr geschrieben wurden:

    1. Vom König, der kam, um zu bleiben – Geschichte zu Weihnachten
    2. Auf den Inhalt kommt es an – Weihnachtsgeschichte –  
    3. Die goldene Kette – Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen
    4. „Weil ich Jesu Schäflein bin“
    5. Vom König mit den leeren Händen – Weihnachtsgeschichte
    6. Wie soll man das Gleichnis von den 10 Jungfrauen verstehen?
    7. Nachruf auf meine Oma Lydia Janke
    8. 7 Gedanken zur Verklärung von Jesus
    9. Warum du Gott nicht anbetest, wie du anbeten solltest
    10. Eigenliebe isoliert – Die Geschichte vom Weizenkorn

An dieser Liste fällt deutlich auf, dass viele Weihnachtsgeschichten in der TOP 10 dabei sind, obwohl sie nur wenige Tage oder Wochen alt sind.  Außerdem ist insgesamt viel Lyrik dabei und wenige eigene geschriebene Artikel. Das möchte ich 2018 ändern. 

Hier sind noch die meistgelesenen Artikel 2017 in umgekehrter Reihenfolge:

10. Christliche Zitate zu Gesundheit & Krankheit

9. Die Geschichte von Candy Cane (Weihnachtsgeschichte)

8. Welche Bedeutung hat der Lohn des Verrats Judas von 30 Silberstücken?

7. Zitate zum Thema Hoffnung aus der Bibel

6. Bibelverse zum Thema Dankbarkeit

5. Meine Zeit steht in deinen Händen

4. Ja, Gott hat alle Kinder lieb [Lied und Text]

3. Kostenlose Hörbibeln / Audiobibeln

2. Weihnachtsgeschichten die etwas mit Weihnachten zu tun haben

1. Danke für diesen guten Morgen – Hochzeitsversion [Lied & Text]

Danke für alles Lesen und alle Reaktionen! Es gab über 700.000 Seitenaufrufe und knapp 200.000 Benutzer! Ich habe auch einige persönliche positive Rückmeldungen erhalten. Es freut mich, wenn ich anderen glaubensmäßig behilflich sein kann.

Gottes Segen euch beim Lesen und darüber Nachdenken! Gott stärke eure Liebe zu ihm!

Poetry-Slam zu Weihnachten

Zwei junge Frauen aus meiner Gemeinde haben sich zusammengesetzt und einen Poetry-Slam zu Weihnachten gedichtet. Hier ist das tolle Ergebnis:

Poetry-Slam zu Weihnachten. 

Was haltet ihr davon?

Hier ist nochmal der Text zum Poetry-Slam zu Weihnachten:

Meine Weihnachtszeit – alle Jahre wieder geprägt von der Suche nach Liebe, Frieden und Geborgenheit. 

Auf der Suche nach diesem einem ganz bestimmten Gefühl.

Weihnachtsmusik, Lichterkerzenschein, Tannenzweigenduft, da liegt doch Weihnachtsstimmung in der Luft.

Weihnachten, ein Fest der Liebe, höre ich die Menschen sagen, dass mit seinen Liebsten gefeiert werden muss, ganz ohne Frust. Mit Traditionen und Geschenken ohne Streit, so erhofft sich jeder eine möglichst besinnliche Zeit.

Und ja, das ist alles auch wirklich toll und ich schätze es sehr wie wundervoll die Stadt geschmückt ist und das Essen duftet, die Lichter geschmückt am Weihnachtsbaum mir das Herz verzücken. 

Doch durch den ganzen Trubel gerät die wahre Weihnachts-Botschaft in Vergessenheit,  ich lenke mich ab von der entscheidenden Wahrheit.  Poetry-Slam zu Weihnachten weiterlesen

„Jauchzet ihr Himmel“ von Gerhard Tersteegen

Heute bin ich auf ein altes Weihnachtslied von Gerhard Tersteegen gestoßen: „ Jauchzet ihr Himmel“. Ein schöner Text mit viel Tiefe. Sind selten geworden so tiefe Weihnachtslieder.

Hier gibt es die Melodie von „Jauchzet ihr Himmel“ zum Mitsingen:

Liedtext von Jauchzet ihr Himmel:

1) Jauchzet, ihr Himmel, frohlocket, ihr Engel in Chören, 
singet dem Herren, dem Heiland der Menschen, zu Ehren! 
Sehet doch da: Gott will so freundlich und nah
zu den Verlornen sich kehren.

2) Jauchzet, ihr Himmel, frohlocket, ihr Enden der Erden! 
Gott und der Sünder, die sollen zu Freunden nun werden. 
Friede und Freud wird uns verkündiget heut;
freuet euch, Hirten und Herden! „Jauchzet ihr Himmel“ von Gerhard Tersteegen weiterlesen

„Vom König mit den leeren Händen“ Weihnachtsgeschichte

Vom König mit den leeren Händen

In einer Gemeinde sollte ein Krippenspiel sein. Wie jedes Jahr am Heiligen Abend. Diesmal hatten junge Leute das Krippenspiel selber geschrieben. Und sie hatten wirklich an alles gedacht. Sogar an Ochs und Esel, ja, sogar an das Stroh.

Die Generalprobe

Bei der Generalprobe, bei der angeblich generell alles schief gehen muss, ging tatsächlich allerhand ziemlich schief. Kaum einer hatte seinen Text im Kopf, die Kulisse war noch kolossal unfertig, und was das Schlimmste war: Die drei Könige hatte man schlichtweg vergessen. Aus unerfindlichen Gründen hatte man diese so wichtigen Rollen überhaupt nicht besetzt.

Da man sie aber irgendwie doch für unentbehrlich hielt, schlug jemand vor, in der Gemeinde rumzufragen, wer spontan bereit wäre, König zu sein. Es müsse ja jetzt kein Text mehr auswendig gelernt werden, es würde genügen, wenn die drei ein Geschenk mit  brächten und das an der Krippe ablegten. Gesagt, getan.  „Vom König mit den leeren Händen“ Weihnachtsgeschichte weiterlesen

„Auf den Inhalt kommt es an!“ (Weihnachtsgeschichte)

Eine ganz tolle Weihnachtsgeschichte:

Es war Heiligabend. Auf der Männerstation eines Unfallkrankenhauses war gerade eine kleine Weihnachtsfeier zu Ende gegangen. Die Krankenpfleger hatten ihren Patienten einen Baum geschmückt und kleine Geschenke verteilt. Nun waren sie, bis auf den Nachtpfleger, alle nach Hause gegangen.

Wenn man Weihnachten nicht richtig feiern kann

Die Patienten kamen ins Gespräch und meinten, es sei ihren Betreuern hoch anzurechnen, dass sie ihnen ein wenig Weihnachtsfreude hätten bereiten wollen. Aber schließlich könne man im Krankenhaus nicht richtig Weihnachten feiern.

„Wenn man nicht zu Hause bei seiner Familie ist, wie soll man da in Weihnachtsstimmung kommen?“, fragte ein junger Mann.
„Weihnachtsbraten und Tannenduft gehören einfach dazu“, warf ein anderer ein.
Der dritte fügte hinzu: „Wenn ich nicht die frohen Gesichter der Kinder und ihre glänzenden Augen sehen kann, dann ist Weihnachten nur halb so schön.“ Sie zählten noch einige Dinge auf, die ihrer Meinung nach unbedingt zum Weihnachtsfest gehörten.

Vom eigentlichen Weihnachten

„Vom eigentlichen Weihnachten habt ihr noch gar nichts gesagt“, ließ sich da Großvater Meng vernehmen, der sich bisher am Gespräch nicht beteiligt hatte.

„Was ist denn das, ‘eigentliches Weihnachten’?“, fragten die anderen. „Dass wir zu Weihnachten die Geburt des Gottessohnes feiern. Gott hat uns Jesus geschenkt, darum freue ich mich. Das ist für mich der Grund zum Feiern.“

Die jüngeren Männer im Zimmer hatten Großvater Meng schon oft wegen seines Bibellesens mitleidig belächelt und verspottet und seine schlichte Frömmigkeit als Marotte des Alters abgetan.

„Als ihr eben aufzähltet, was euch zu Weihnachten alles wichtig ist, da musste ich an ein wunderschönes Geschenkpaket denken, das mit Weihnachtspapier und Goldband hübsch verpackt ist; aber wenn man es aufschnürt, ist es innen leer“, erklärte Großvater Meng den anderen.

„Gerade so feiert ihr euer Weihnachtsfest: Außen eine schöne Verpackung — Weihnachtsbaum, Geschenke, Lieder und was ihr noch aufgezählt habt, aber innen ist es leer. Mir kommt es auf den Inhalt an. Ich kann auf die Verpackung auch verzichten. Die Geburt des Heilands ist meine Weihnachtsfreude.“ Dabei strahlten Großvater Mengs Augen so fröhlich, dass die anderen merkten, dass er nicht nur schöne Worte gemacht hatte.

Autor: H.-L. Worm

Quelle

Weitere schöne Weihnachtsgeschichten die wirklich etwas mit Weihnachten zu tun haben findest du hier

„Die goldene Kette“ – Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen

Ich habe in meinen Weihnachtsdokumenten die nette Weihnachtsgeschichte „Die goldene Kette gefunden“. Eine schöne Vorlesegeschichte für ältere Kinder und Erwachsene: 

Hallo! Ich hoffe, ihr habt ein wenig Zeit, denn ich möchte Euch eine Geschichte erzählen, die ich selber erlebt habe. Das ist zwar jetzt einige Jahre her, aber dafür ist alles wirklich passiert.

Es fing damit an, dass ich eine Einladung bekommen habe. Eine ganz, ganz entfernte Verwandte, die schon seit langem in einem anderen Land lebte, erwartete ein Kind. Und zum Fest der Geburt war ich eingeladen! Zwei meiner Freunde waren auch eingeladen, und weil wir noch nie in dem fremden Land waren und noch überhaupt keine so weite Reise gemacht haben, beschlossen wir voller Abenteuerlust, uns auf den Weg zu machen.

Damals, das müsst Ihr wissen, gab es noch keine Flugzeuge oder Schnellbahnen, und so mussten wir viel Zeit für unsere Reise einplanen. Aber das war nicht das Problem, wir freuten uns schon darauf, unterwegs neue Länder kennen zu lernen. Wir machten uns vielmehr Gedanken darüber, was wir wohl als Geschenk mitnehmen könnten. Meine beiden Freunde hatten sofort eine gute Idee, aber ich überlegte lange, was ich wohl mitnehmen kann. Zu groß und zu schwer darf ein Geschenk nicht sein, das man auf eine solange Reise mit sich tragen will. „Die goldene Kette“ – Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen weiterlesen

Auf dem Weg Gott von ganzem Herzen zu lieben

%d Bloggern gefällt das: